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Programm

Samstag, 4. Februar 2017
15.00 Uhr // Translation work in progress:
Seit Anfang 2015 kann die Dauerausstellung »Raus von hier. Inschriften von Gefangenen in Abschiebehaft und Polizeigewahrsam im ­Klapperfeld 1955–2002« in zweiten Stock des Klapperfelds jeden Samstag von 15 bis 18 Uhr ­besucht werden. Der Prozess der Übersetzung und ­Recherche zu den Inschriften geht aber weiter. An jedem ersten Samstag im Monat arbeitet die Übersetzungsgruppe an den ­Übersetzungen und Besucher*innen sind herzlich ­eingeladen, sich daran zu beteiligen. Weitere Infos und Kontakt zur Übersetzungsgruppe: zweiterstock.klapperfeld.de (bis 18.00 Uhr)

Dienstag, 7. Februar 2017
21.00 Uhr // »Faites votre jeu!«-Barabend:
wie immer mit gediegener Musik und leckeren Getränken in nettem Ambiente. Diesmal veranstaltet von RoR. (bis 1.00 Uhr)

Dienstag, 14. Februar 2017
19.30 Uhr // Veranstaltungsreihe: Klasse – Macht – Kampf zu dem Thema »Von der Demokratischen Autonomie zum Aufbau von Gegenmacht in den Metropolen. Was wir von der kurdischen Befreiungsbewegung lernen können.«:
Spätestens seit der Verteidigung der nordsyrischen Kurdenstadt Kobane hat sich auch in der deutschen Linken ein relativ breites Interesse an den gesellschaftspolitischen Konzepten Abdullah Öcalans und der PKK durchgesetzt. Dieses Interesse ist durchaus begründet: die Vorschläge eines rätedemokratischen, geschlechtergerechten und ökologischen Aufbaus »von unten« sind auch für eine sich verstärkt auf soziale Fragen orientierende radikale Linke durchaus von Interesse. Gleichwohl sind die Ausgangsbedingungen hierzulande grundverschieden von denen in Kurdistan und auch in der Theorie – etwa, wenn es um die Frage des Privateigentums an Produktionsmitteln geht – wird eine kommunistische Linke die Grenzen der Konzeption Öcalans erkennen und überschreiten müssen. Mit Peter Schaber (lower class magazine) wollen wir diskutieren, was Demokratische Autonomie und Demokratischer Konföderalismus eigentlich sind, was wir von ihnen lernen können – und was eben nicht. Veranstaltende: Antifa Kritik & Klassenkampf (akkffm.blogsport.de)

Donnerstag, 23. Februar 2017
21.00 Uhr // »Durstig am Donnerstag«-Barabend

Feste Termine im Klapperfeld

Wöchentliches Plenum
Jeden Dienstag von 19.30 Uhr bis 22.00 Uhr

Neue Plenumsstruktur:
1. und 3. Dienstag im Monat: Besprechung von Anfragen und Organisatorischem
2. , 4. und 5. Dienstag im Monat: Keine Besprechung von Anfragen.

Auf dem Plenum diskutieren wir, was gerade im Klapperfeld geht, welche Veranstaltungen wir organisieren wollen, wie die Räume gemeinsam genutzt werden sollen und alles weitere, was das Klapperfeld als selbstverwaltetes Zentrum betrifft. Alle die Lust haben, das Klapperfeld aktiv mitzugestalten, sind dazu herzlich eingeladen. Wenn ihr eine Veranstaltung oder ein Projekt im Klapperfeld machen wollt, bitten wir euch mit eurer Anfrage zum 1. oder 3. Plenumstermin im Monat zu kommen. An den übrigen Plenumsterminen werden keine Anfragen besprochen.

Dauerausstellungen zur Geschichte des Klapperfelds
Geöffnet: jeden Samstag von 15.00 bis 18.00 Uhr
Die Ausstellung zur Geschichte des Klapperfelds während des Nationalsozialismus und die Ausstellung »Raus von hier. Inschriften von Gefangenen in Abschiebehaft und Polizei­gewahrsam im Klapperfeld 1955–2002« können auch während allen öffentlichen ­Veranstaltungen im Klapperfeld besucht werden. Gruppen, die die Ausstellung außerhalb der regulären ­Öffnungszeiten besuchen möchten, können gerne einen Termin für eine Führung vereinbaren. Ruft einfach an (0163 9401683) oder schreibt uns (info@klapperfeld.de).
ACHTUNG: Die Ausstellungen bleiben am 24. und am 31. Dezember geschlossen!

Öffentliche Probe »Rhythms of Resistance«
Jeden Montag 18.30 Uhr
RoR Frankfurt ist Teil eines internationalen Netzwerks und nutzt Samba als kreative, laute und politische Aktionsform. Du hast Spaß am Musikmachen und willst lieber fetzige Grooves statt Novemberblues? Dann komm zur nächsten Probe – Einsteiger_innen willkommen!

»Wem gehört die Stadt?«-Logo

Die Initiative »Faites votre jeu!« ist Teil des Netzwerks »Wem gehört die Stadt?«. Aus linker emanzipa­torischer Perspektive wollen wir die immer weiter voranschreitenden Verdrängungs- und Gentrifizierungs­prozesse in Frankfurt thematisieren und gemeinsame Handlungsoptionen entwickeln. Weitere Infos sowie die Termine der Netzwerk-Treffen findet ihr auf: wemgehoertdiestadtffm.net

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