Archiv der Kategorie 'Solidarität'

Infos zum 1. Mai 2013

Auf aktuellem Anlass veröffentlichen wir hier Informationen zu den Blockaden der Nazi-Kundgebung am 1. Mai 2013 in Frankfurt am Main (Quelle: stuermischezeiten.blogsport.eu)

Die Kundgebung der Nazis ist in der Ferdinand-Happ-Straße hinter dem Ostbahnhof.

Blockadesammelpunkte:

10.00 Uhr (pünktlich!): Eissporthalle Frankfurt (u7)
10.00 Uhr (pünklich!): Ostbahnhof/Danzinger Platz (U6)

Denkt an die Info-Veranstaltung heute Abend, 30 April um 19 Uhr im Exzess – mit Vokü und Pennplatzbörse!
Stay tuned!

Downloads:
Demo1×1
Übersichtskarte

Telefonnummern und Zugtreffpunkte

Über Infotelefon/Demo-Sanis 01573-5335383 und Twitter (twitter.com/FfmNazifrei) könnt ihr euch den Tag über auf dem Laufenden halten.

Der Ermittlungsausschuss 0160-95657426 ist den ganzen Tag über erreichbar.

Das Infotelefon steht euch bei Fragen rund um die Gegenaktionen zur Verfügung. Außerdem könnt ihr in Notfällen über diese Nummer Kontakt zum Demo-Sanitätsdienst bekommen, der die Blockaden der Nazi-Kundgebung begleiten wird. Der EA nimmt die Namen von festgesetzten Demonstrant*innen auf, kümmert sich um sie und vermittelt ggf. Rechtsanwält*innen.

Emotionale Ersthilfe bekommt ihr unter der Telefonnummer des Out of Action Teams: 01578-4346269.

Bitte bedenkt, dass es sich jeweils um öffentliche Nummern handelt, die abgehört werden könnten!

Zugtreffpunkte

Offenbach: 09:15 Uhr Offenbach Marktplatz, oberirdisch vor dem KFC. Änderungen können kurzfristig hier nachgelesen werden.
Marburg: 08:49, Gleis 4. Für nähere Infos checked LISA 2 & CO
Mainz: 07:30 Hbf, Gleis 4a,
Wiesbaden: 07:15 HBF, Gleis 3 -> Informiert euch ggf. bei den antifaschistischen Strukturen eures Vertrauens, NPD und JN Deutschland mobilisieren zu einer Demonstration nach Wiesbaden
Darmstadt: 08:15 HBF

Wichtig ist: fahrt zusammen, passt auf euch auf! Bereitet euch in Kleingruppen gegen die Nazikundgebung vor – bildet Bezugsgruppen. Hier gibt es Tipps für eine Demo Vorbereitung. Ansonsten gilt bei Festnahmen: Aussageverweigerung und ruhigen Kopf bewahren.

Das leidige Thema der Kameras und Handys

Der EA-Frankfurt ruft alle Antifaschist*innen, die nach Frankfurt kommen, dazu auf, während der Aktionen am 1. Mai bewusst mit Handys und Kameras umzugehen und sich gegen technische Überwachungsmöglichkeiten zu schützen. In Vergangenheit hat die Polizei bei Protesten gegen Nazis und während linker Demonstrationen mittels Funkzellenabfrage versucht, an die Handy-Verbindungsdaten von Demonstrant*innen zu gelangen oder gezielt die Kameras von Aktivist*innen oder Pressefotograf*innen beschlagnahmt, wenn sie sich davon digitales »Beweismaterial« versprochen hat. Also besorgt euch sichere Handys, seid euch der Abhörmöglichkeiten der Polizei bewusst und lasst die Kameras zu Hause!

Für mehr Infos zum Thema Kameras und Co.: die Rote Hilfe Broschüre: No Camera? Still no problem!

Weitere Infos zu dem Blockaden

Da wir euch nicht versprechen können, unsere Website auf dem aktuellsten Stand zu halten, informiert euch bitte auf den folgenden Kanälen:

Infotelefon/Demo-Sanis: 01573-5335383
Twitter: twitter.com/FfmNazifrei
›Stürmische Zeiten‹-Bündnis: stuermischezeiten.blogsport.eu
Frankfurt Nazifrei: frankfurt-nazifrei.de

Heute (Dienstag, 23. April 2013) IvI-X+1-Demo!

Nach der gestrigen Räumung des vor 10 Jahren besetzen Instituts für vergleichende Irrelevanz startet heute die X+1-Demo um 18 Uhr am Kaisersack (Hbf Ffm). Wir rufen euch dazu auf, euch an der Demo zu beteiligen. Haltet aber auch darüber hinaus die Augen und Ohren offen, beteiligt euch an Aktionen, seid kreativ, kompromisslos und mobil!

Kein Tag ohne autonomes Zentrum! IvI bleibt stabil und geht weiter…

(Das Plenum im Klapperfeld fällt heute aus.)

Weitere Infos:

Video der IvI-Räumung:

IvI-Räumung am Montag, den 22. April wahrscheinlich

Das Institut für vergleichende Irrelevanz (IvI) meldet, das laut mehrerer Quellen die Räumung des seit 10 Jahren besetzten Instituts unmittelbar bevorsteht – nach dem jüngsten Stand der Dinge gehen die Besetzer_innen davon aus, dass es morgen in der Frühe (Montag, der 22. April) zur Räumung kommt.

Alle Unterstützer_innen sind aufgerufen, morgen früh um 4.30 Uhr vor das Haus zu kommen!

Ein Infotelefon wird dann über folgende Nummer erreichbar sein: 0152 1436608

EA-Nr.: 069 79828095 (unter Vorbehalt)

Twitter: https://twitter.com/ivi_frankfurt
Benutzt das Hash-Tag: #ivibleibt

Ein Tag nach der Räumung wird es eine TagX+1 Demo geben: 18 Uhr, gegenüber vom Haupteingang Hauptbahnhof / Kaisersack.

Pressemitteilung des IvIs: 21. April 2013: Institut für vergleichende Irrelevanz warnt vor Räumung
Weitere Infos: ivi.copyriot.com

Erneute Besetzung im Frankfurt!

Heute, am Freitag den 22. Februar wurde erneut ein Haus in Frankfurt besetzt. Diesmal im Großen Hirschgraben 17-19 in der Nähe der Hauptwache. Wir freuen für die Besetzer_innen und uns sehen uns bestimmt vor Ort!

Weitere Infos gibt’s bei recessffm.wordpress.com

Tag X+1 Demo

Am Tag nach der Räumung!
18 Uhr Kaisersack

Nehmt ihr uns das IvI ab..

Am frühen morgen des 15.2.2013 fand die Gerichtsverhandlung gegen die erfundene GbR IvI statt. Die Verhandlung dauerte stolze fünfzehn Minuten und endete mit einem Versäumnisurteil gegen die nicht erschienene GbR, das eine sofortige Räumung des IvI ermöglicht. Das heißt eine Räumung des seit 2003 besetzten Hauses in Bockenheim ist ab jetzt täglich möglich. Am Tag nach der Räumung rufen wir dazu auf, sich an der überregionalen Demonstration unter dem Motto »IvI geht weiter! Wir nehmen uns was wir brauchen!« zu beteiligen. Wir wünschen uns eine kraftvolle, entschlossene Demonstration, um unserer Wut Ausdruck zu verleihen.

This is a story that must be told..

Das Institut für vergleichende Irrelevanz wurde 2003 im Rahmen der Student_innenproteste besetzt. Seit dem nimmt sich kritisches Denken hier Zeit und Raum. Unter dem Motto Theorie*Praxis*Party finden im IvIautonome Tutorien und Lesekreise, Veranstaltungen zu verschiedensten Themen, aber auch Barabende, Partys und Konzerte statt.

Neun Jahre lang haben hier viele Menschen einen Raum gefunden, in dem sie sich gerne aufhalten, abseits von Antisemitismus, Sexismus, Rassismus, Homo*Transphobie und heteronormativer Scheiße. Im Februar 2012 wurde durch die Uni Frankfurt bekannt, dass das Gebäude an die stadtbekannte Immobilienfirma Franconofurt AG für den Spottpreis von ca. einer Million Euro verkauft wurde.

Francono who?

Die Immobilienfirma Franconofurt AG ist in Frankfurt dafür bekannt Häuser zu kaufen, sie dann zu sanieren und umzubauen und dadurch die Mieten ins Unermessliche steigen zu lassen. So werden eben alle, die nicht das Geld dazu haben, aus ihren Wohnungen und Häusern verdrängt und sind gezwungen in Randstadtteile zu ziehen, die im Rahmen von Stadtumstrukturierung noch nicht »aufgewertet«; wurden. Der charismatische Vorstandssprecher der Franconofurt AG, Christian Wolf, lässt tief blicken, wenn er davon spricht, dass er Leute kenne, die das Problem mit solchen Störenfrieden längst mit einem Baseballschläger gelöst hätten. Während er sich selber gönnerhaft zu profilieren sucht, der ja nicht zu solchen Mitteln greifen würde, ist er nicht müde geworden dem IvI für jede Veranstaltung der letzten Monate den Gerichtsvollzieher auf den Hals zu hetzen oder wiederholt Bautrupps los zu schicken, welche die Infrastruktur des Instituts (z.B. Strom und Wasserleitungen) beschädigen und die Nutzer_innen einschüchtern sollten.

IvI geht weiter…

Es wäre ein Irrglaube von Seiten der Stadt Frankfurt, Parteien, Franconofurt AG und anderen Arschlöchern zu glauben, dass wir das Projekt aufgeben. Selbstverwaltete Projekte mit soziokulturellem Anspruch wie das IvI finden in Frankfurt kaum noch Raum. Sie passen nicht in das scheinheilige, gepflegte Bild der Stadt. Mehrere Tausend Zwangsräumungen in den vergangenen Jahren, der Bau der neuen EZB und der Umzug des Campus Bockenheim auf den IG-Farben Campus zeigen wo es hingehen soll. Doch wir werden weiter für unsere Sache einstehen, gegen Gentrifizierung, für autonome Zentren, eben gegen die Gesamtscheiße!

Kommt alle am Tag nach der Räumung nach Frankfurt!
Die Stadt gehört uns allen! Für die Erhaltung und Schaffung selbstorganisierter Räume!

Flyer als pdf: download

EILMELDUNG: Räumungstitel gegen IvI verhängt!

UPDATE #1 (15.02.2013, 16:30 Uhr):
Heute, 21, Campus Bockenheim, Neue Mensa: Rave gegen den Umzug und für Solidarität mit dem IvI. IvI bleibt!

Das Gericht hat gegen das Institut für vergleichende Irrelevanz ein Räumungsurteil verhängt und der GbR-Konstruktion zugesagt. Ab jetzt könnte das ivi jederzeit geräumt werden! Bleibt solidarisch, kommt im Ivi vorbei!

EA-Nummer: 069 79828095
Ticker: https://twitter.com/ivi_frankfurt

Live-Schaltungen auf Radio Dreyecksland und FSK

Darum gehts:
Richter entscheiden über IvI
Räumungsklage gegen Hausbesetzer wird vor Gericht verhandelt

Ge­sell­schaft­recht­li­ches Gut­ach­ten zum IvI des Arbeitskreises kritischer Jurist_innen an der Uni Frankfurt

Hausbesetzung in Marburg!

Gestern Nacht, am Samstag, den 9. Februar wurde in Marburg die alte Frohnhofschule in der Schulstraße 14 besetzt um damit gegen die prekäre Wohnungssituation in Marburg zu demonstrieren. Wir dokumentieren an dieser Stelle den Aufruf des Plenums der Besetzer_innen. Wir zeigen uns solidarisch und wünschen den Besetzer_innen viel Erfolg! Aktuelle Infos findet ihr auf: squatmarburg.wordpress.com

Frohnhofschule besetzt! Für ein Recht auf unsere Stadt!

Wohnraum vergesellschaften, soziale Zentren schaffen!

Wohnraum wird in Marburg und anderswo zunehmend unbezahlbar, während ganze Städte für Investor_innen und Makler_innenbüros ein immer attraktiverer Standort werden. Menschen werden aus der Innenstadt und ihren Wohnungen gedrängt und auf Wohnungssuche werden wir zu anderen Menschen in Konkurrenz gesetzt. Die Probleme Wohnungsnot, Mietwahnsinn und die Zurückdrängung öffentlichen Raumes kommen nicht von ungefähr.

Die Stadt setzt seit Jahren auf freien Wohnungsmarkt statt sozialen Wohnungsbau, auf private Investor_innen statt auf die Finanzierung von Wohnungsbaugenossenschaften, auf freien Markt statt Sozialquote, auf Verwertung statt Selbstverwaltung.

Es reicht! Wir nehmen uns heute dieses Haus und setzen so ein deutliches Zeichen und gehen die Probleme nun selbst und gemeinsam an!

Wir wissen, dass die herrschende Situation Ausdruck politischer Entscheidungen und kapitalistischer Inwertsetzung ist. Auch der Umgang mit diesem Haus wurde selbiger Logik unterworfen. So wurde auch das Gebäude der Fronhofschule von der Stadt dem freien Markt zugänglich gemacht, schließlich an die meistbietende Person für 1,1 Millionen Euro verkauft und damit privatisiert.

2006 wurden die Bewohner_innen des selbstverwalteten antifaschistischen studentischen Wohnheims »Collegium Gentium« von der Uni alternativlos aus ihren Wohnungen geschmissen. Die anschließende Besetzung der ehemaligen Frauenklinik wurde noch in der selben Nacht auf Veranlassung der Uni geräumt und das Gebäude danach unbewohnbar gemacht – ja, wir sprechen über die Frauenklinik, die bis vor wenigen Wochen ganze 6 Jahre lang stand. Aber eben leer!

Dagegen setzen wir unseren Widerstand! Kommt rein ins Haus! Beantworten wir endlich gemeinsam die Frage »Was tun?«

Ideen gibt es genug: In Berlin wurde nach spanischem Vorbild vor kurzem mit mehreren Menschen gemeinsam mehrfach eine Zwangsräumung verhindert. Deswegen erklären wir uns auch mit der heutigen Demo in Berlin solidarisch – keine Zwangsräumungen nicht in Berlin und nirgendwo!

Auch in in Frankfurt/Main kam es im Dezember und in Göttingen erst vor wenigen Wochen ebenfalls zu Hausbesetzungen. Außerdem beweisen lokale Mietshäusersyndikate wie das Bettenhaus oder andere Hausprojekte tagtäglich, dass es möglich ist den eigenen Wohnraum bezahlbar zu gestalten und ihn selbst und demokratisch zu verwalten. Voraussetzung dafür ist aber, Häuser dem Markt, also der kapitalistischen Verwaltungs- und Eigentumslogik zu entziehen!

Wir wollen nicht nur wohnen, sondern auch leben! Dafür braucht es mehr selbstverwaltete und öffentliche Räume, die auf nicht kommerzieller Basis für politische Arbeit, Veranstaltungen, Theater, Bandproben oder einfach als Aufenthaltsort zur Verfügung stehen.

Wir sind der Meinung, dass wir alle an der Produktion und Reproduktion dieser Stadt und was sie ausmacht beteiligt sind. Wir haben alle das kollektive Recht nicht nur auf das Entstandene, sondern auch auf die Entscheidung darüber, was wo und wie entstehen soll Einfluss zu nehmen.

Dafür nehmen wir uns heute dieses Haus, setzen gemeinsam ein Zeichen und schaffen einen Raum für Diskussion und Planung: Ein Haus für alle die nicht einverstanden sind! Ein herrschaftsfeier Raum ohne Ausgrenzung, mit gegenseitigem Respekt – die Tür ist offen! Die Verwertungslogik zurückdrängen! Bedürfnisse statt Profite!

Wohnraum vergesellschaften. Soziale Zentren schaffen!
Für unser Recht auf unsere Stadt! KOMMT VORBEI!

+++ 9./10. Februar 2013 +++ alte Fronhofschule +++ Schulstraße 14 +++ Marburg +++

Freitag, 8. Februar 2013, 18 Uhr //Demo für Pressefreiheit und gegen autoritäre Krisenpolitik!

Aus aktuellem Anlass dokumentieren wir an dieser Stelle den Aufruf zu einer Demonstration, die am Freitag, den 8. Februar um 18 Uhr am Brunnen auf der Zeil (Punkerbrunnen) in Frankfurt beginnt:

Demo für Pressefreiheit und
gegen autoritäre Krisenpolitik!

Am Mittwochmorgen um Punkt 6 Uhr wurden zeitgleich zehn Wohnungen von Pressefotografen in Frankfurt, Berlin, NRW, Baden-Württemberg und Brandenburg durchsucht. Im Zusammenhang mit der Antikapitalismus-Demo am 31. März 2012 in Frankfurt wurden Tausende Fotos mit oberrichterlichem Beschluss beschlagnahmt. Das stellt einen massiven Eingriff in die Pressefreiheit dar!

Die Arbeitsräume von Journalisten stehen unter dem im grundgesetzgarantierten Schutz vor staatlichem Zugriff! Die Fotografen arbeiten für Zeitungen im ganzen Land, darunter Frankfurter Rundschau, Tagesspiegel und Taz. Sie haben auch Fotos der M31-Proteste im März an bekannte Zeitungen wie die Financial-Times Deutschland verkauft.

Einmal googeln hätte gereicht um das zu erfahren was die Polizei nicht gewusst haben will. Einer der Fotografen war zum Zeitpunkt der Hausdurchsuchung in Syrien und hat einige Tage zuvor die Opfer des Massakers in Aleppo fotografiert. Die Fotos von Thomas Rassloff gingen um die Welt und sind auch auf der Internetseite des »Time«-Magazine abrufbar. Mittwoch früh verschafften sich Staatsschutz-Beamte aus Frankfurt und Berlin unberechtigt Zugang zur Wohnung des Fotografen, der gerade auf Wunsch der Angehörigen der Opfer des Massakers die Weltöffentlichkeit über das Elend in Syrien informiert. Dass das der Staatsanwaltschaft Frankfurt nicht bekannt war, ist eine unverschämte Lüge.

Das zeigt sich nicht zuletzt daran, dass in den Protokollen der Polizeiausdrücklich von einer Durchsuchung der »Wohn- und Redaktionsräume« die Rede ist. Es handelt sich um eine massive Einschüchterung von Pressemitarbeitern. Nachdem Aufenthalts- und Demonstrationsverboten zu Blockupy im letzten Mai ist das als weiterer Versuch zu werten den antikapitalistischen Protest zu verhindern und zu kriminalisieren. Wir lassen uns das Dagegensein nicht verbieten!

Das nicht mal mehr die Pressefreiheit gewährleistet wird, ist eindeutliches Zeichen einer zunehmenden Entdemokratisierung durch die europäische Krisenpolitik, die maßgeblich von Deutschlandvorangetrieben wird.

Wir werden auch dieses Jahr am 31. Mai und 1. Juni massenhaft in Frankfurt demonstrieren! Blockupy 2013!

Freitag, 8 Februar um 18 Uhr am Brunnen auf der Zeil Frankfurt (Punkerbrunnen)

Banner M31-Antirepression