Archiv der Kategorie 'Allgemein'

Öffentliche Führung am 3. März

Seit Oktober 2017 bietet die Initiative »Faites votre jeu!« jeden ersten Samstag im Monat von 17 bis ca. 18 Uhr eine öffentliche Führung zum Klapperfeld und seiner Geschichte als Polizei- und Abschiebegefängnis an, jeweils mit unterschiedlichem Themenschwerpunkt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich – einfach vorbeikommen. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

Termin & Schwerpunkt im März 2018:
Samstag, 3. März, 17 Uhr:
Das Klapperfeld während der Zeit des Nationalsozialismus

Wie jeden Samstag sind zudem ab 15 bis 18 Uhr die Dauerausstellung im Keller mit Fokus auf der Zeit des Nationalsozialismus sowie die Dauerausstellung »RAUS VON HIER. Inschriften von Gefangenen in Abschiebehaft und Polizeigewahrsam im Klapperfeld 1955–2002« geöffnet.

Öffentliche Führung am 3. Februar

Seit Oktober 2017 bietet die Initiative »Faites votre jeu!« jeden ersten Samstag im Monat von 17 bis ca. 18 Uhr eine öffentliche Führung zum Klapperfeld und seiner Geschichte als Polizei- und Abschiebegefängnis an, jeweils mit unterschiedlichem Themenschwerpunkt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich – einfach vorbeikommen. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

Termin & Schwerpunkt im Februar 2018:
Samstag, 3. Februar, 17 Uhr:
Das Klapperfeld als Abschiebegefängnis

Wie jeden Samstag sind zudem ab 15 bis 18 Uhr die Dauerausstellung im Keller mit Fokus auf der Zeit des Nationalsozialismus sowie die Dauerausstellung »RAUS VON HIER. Inschriften von Gefangenen in Abschiebehaft und Polizeigewahrsam im Klapperfeld 1955–2002« geöffnet.

Öffentliche Führung am 6. Januar

Seit Oktober 2017 bietet die Initiative »Faites votre jeu!« jeden ersten Samstag im Monat von 17 bis ca. 18 Uhr eine öffentliche Führung zum Klapperfeld und seiner Geschichte als Polizei- und Abschiebegefängnis an, jeweils mit unterschiedlichem Themenschwerpunkt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich – einfach vorbeikommen. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

Termin & Schwerpunkt im Januar 2018:
Samstag, 6. Januar, 17 Uhr:
Das Klapperfeld während der Zeit des Nationalsozialismus

Wie jeden Samstag sind zudem ab 15 bis 18 Uhr die Dauerausstellung im Keller mit Fokus auf der Zeit des Nationalsozialismus sowie die Dauerausstellung »RAUS VON HIER. Inschriften von Gefangenen in Abschiebehaft und Polizeigewahrsam im Klapperfeld 1955–2002« geöffnet.

Ausstellungen am 23.12. geschlossen

Am Samstag, den 23. Dezember 2017, bleiben die Dauerausstellungen im Klapperfeld ausnahmweise geschlossen.
Am Samstag, den 30. Dezember 2017, sind sie wieder regulär von 15 bis 18 Uhr geöffnet.

Regelmäßige öffentliche Führungen durchs Klapperfeld

Ab Oktober 2017 bietet die Initiative »Faites votre jeu!« jeden ersten Samstag im Monat von 17 bis ca. 18 Uhr eine öffentliche Führung zum Klapperfeld und seiner Geschichte als Polizei- und Abschiebegefängnis an, jeweils mit unterschiedlichem Themenschwerpunkt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich – einfach vorbeikommen. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

Termine & Schwerpunkte von Oktober bis Dezember 2017:

Samstag, 7. Oktober, 17 Uhr:
Das Klapperfeld während der Zeit des Nationalsozialismus

Samstag, 4. November, 17 Uhr:
Das Klapperfeld während der Zeit des Nationalsozialismus

Samstag, 2. Dezember, 17 Uhr:
Das Klapperfeld als Abschiebegefängnis

Wie jeden Samstag sind zudem ab 15 bis 18 Uhr die Dauerausstellung im Keller mit Fokus auf der Zeit des Nationalsozialismus sowie die Dauerausstellung »RAUS VON HIER. Inschriften von Gefangenen in Abschiebehaft und Polizeigewahrsam im Klapperfeld 1955–2002« geöffnet.

Pressemitteilung, 08.09.2017 – Jugendorganisation der Frankfurter FDP will Erstwählerparty im von »Faites votre jeu!« ­betriebenen, autonomen Zentrum ­Klapperfeld veranstalten

Am Sonntag, den 3. September hat die Initiative »Faites votre jeu!« eine Anfrage von Julia Aicher, der amtierenden ­Kreisvorsitzenden der Jungen Liberalen Frankfurts (JuLis Frankfurt), erhalten. In ihrer E-Mail heißt es, die JuLis ­Frankfurt seien eine »politische Jugendorganisation und würde sehr gerne eine Erstwählerparty veranstalten«. Als Veranstaltungsort wollen sie das ehemalige Polizeigefängnis Klapperfeld nutzen, in dem die Initiative »Faites votre jeu!« ein autonomes Zentrum betreibt. Maja Koster, eine Vertreterin der Initiative zeigte sich verwundert über die Anfrage: »Während die Frankfurter FDP um den Stadtverordneten Uwe Schulz seit Wochen gegen linke Zentren in Frankfurt hetzt, scheint die Jugendorganisation der Partei weniger Berührungsängste zu haben.«

Nach den Protesten gegen den G20-Gipfel in Hamburg hatte die FDP mit Anträgen in Ortsbeiräten und der Stadt­verordneten­versammlung versucht, Stimmung gegen die seit mehr als drei Jahrzehnten besetzte Au in Rödelheim, das Café ExZess in Bockenheim und das Klapperfeld in der Frankfurter Innenstadt zu machen. Unter anderem fordert die FDP die schnellstmögliche Räumung des Klapperfelds. »Offensichtlich versucht die Frankfurter FDP am rechten Rand auf Stimmenfang zu gehen, macht sich mit ihrem Pauschalangriff auf Linke die Argumentation von Rechtspopulist*innen und Nazis zu eigen und spielt damit genau diesen in die Hände.«, konterte Maja Koster.

»Schön, dass Julia Aicher und die JuLis den Angriff ihrer Partei auf linke Strukturen nicht mitmachen ­wollen. Sonst würden sie wohl kaum auf die Idee kommen, die Räume ­unseres ­Zentrums für eine ihrer Veranstaltungen nutzen zu wollen.«, ergänzte Jens Radenbach, der sich wie Koster schon lange im ­Klapperfeld engagiert. »Allerdings würden wir erwarten, die ­JuLis nicht nur bei uns feiern wollen, sondern ihren Genoss*innen in der FDP eine klare Absage erteilen und sich auch öffentlich von deren rechter Stimmungsmache distanzieren.«

Maja Koster ging noch auf einen anderen Aspekt ein der JuLis-Anfrage ein: »Wie absurd der Räumungsforderungen der ­Frankfurter FDP sind, wird durch die Anfrage ihrer Jugendorganisation einmal mehr deutlich: Ganz offensichtlich gibt es in Frankfurt einen ­eklatanten Mangel am Räumen, die von Gruppen oder Einzelpersonen ohne bürokratischen und/oder finanziellen Aufwand genutzt werden können. Seit unserem Einzug vor acht Jahren ist das Klapperfeld zu einem der wenigen Orte in Frankfurt geworden, in denen genau das möglich ist: Unsere Räume werden für kritische, politische, künstlerische und kulturelle Arbeit genutzt. Selbstverwaltet und unkommerziell organisiert wurden mittlerweile zwei Dauer­ausstellungen zur Geschichte des Ortes eingerichtet – eine mit dem ­Schwerpunkt auf die NS-Vergangenheit und eine weitere zur Abschiebehaft. Außerdem finden hier verschiedenste Veranstaltungen statt: von Zeitzeug*innengesprächen, Vorträgen und Diskussionsveranstaltungen über Ausstellungen, Lesungen und Theater­aufführungen bis hin zu Bar­abenden und Konzerten. Augenscheinlich braucht es nicht weniger, sondern mehr autonome Zentren.«

Abschließend stellte Jens Radenbach klar: »Die plumpe Stimmungsmache gegen linke Zentren werden wir nicht weiter ­hinnehmen und die Anträge der FDP gehören endlich auf den Müllhaufen. Rechte Populist*innen wie Uwe Schulz ­treiben die gesellschaftliche ­Spaltung weiter voran und lenken von wirklich wichtigen Themen ab: Hetze und Gewalt gegen Geflüchtete, rasant voranschreitende ­Prekarisierung von Arbeitsverhältnissen, Armut, Verdrängung und Gentrifizierung… Um nur einige zu nennen die für die FDP kein ­Thema zu sein scheinen aber an Orten wie dem Klapperfeld, der Au und dem ExZess diskutiert werden können.«

Pressemitteilung als PDF: download

2. August bis 9. September 2017 // Ausstellungen und Veranstaltungen

»Zur Situation abgeschobener Rom*nja in Westbalkanstaaten« & »Inside Abschiebelager«

Eröffnungsveranstaltung:
Mi., 2. August 2017, 19:00 Uhr

Filmvorführung »Trapped by Law«:
Sa., 5. August, 16:30 Uhr (beim Klapperfeld-Sommerfest)

Mobilization Event & Bar Night »Welcome United« (in English):
Wednesday, September 6th, 7pm

Flyer als PDF

// DIE AUSSTELLUNGEN //

Im Zuge diverser Asylrechtsverschärfungen in Deutschland in den letzten Jahren wurden die Westbalkanstaaten Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo, Mazedonien, Montenegro und Serbien zu »sicheren Herkunftsländern« erklärt. Damit werden die Diskriminierung und Ausgrenzung, die für Rom*nja in Südosteuropa immer noch alltäglich sind, ausgeblendet – Asylgesuche werden in der Regel in Schnellverfahren als »offensichtlich unbegründet« abgelehnt. Was eine Abschiebung für die Betroffenen bedeutet, bleibt für die hiesige Öffentlichkeit in der Regel unsichtbar. Die Initiative »alle bleiben!« und das Roma Antidiscrimination Network haben eine Ausstellung zusammengestellt, die anhand von Fotos, Interviewpassagen und Filmmaterial die Situation von aus Deutschland abgeschobenen Rom*nja in den vermeintlich sicheren Westbalkanstaaten dokumentiert.
Parallel dazu vermittelt die Ausstellung »Inside Abschiebelager« des Bayerischen Flüchtlingsrats einen Eindruck von der Situation in den »Ankunfts- und Rückführungseinrichtungen«, die im Jahr 2015 in Bayern in Betrieb genommen wurden. In diesen de-facto-Abschiebelagern müssen vor allem Asylsuchende mit »schlechter Bleibeperspektive« (darunter viele Menschen aus den Westbalkanstaaten) bis zu ihrer Abschiebung oder »freiwilligen« Ausreise leben. Neben Fotos und Filmaufnahmen, die Geflüchtete innerhalb der Lager gemacht haben, dokumentieren Statements und Infotafeln die dortigen Zustände.
Die Ausstellungen werden von der Initiative »Faites votre Jeu!« in Kooperation mit dem Förderverein Roma e.V. im Rahmen der dezentralen Aktionstage für die antirassistische Demo »We‘ll Come United« gezeigt, die am 16.9. in Berlin stattfindet.

Während der Öffnungszeiten können auch die Dauer­ausstellung zur Geschichte des Klapperfelds während des Nationalsozialismus und die Ausstellung »RAUS VON HIER. Inschriften von Gefangenen in Abschiebehaft und Polizei­gewahrsam im Klapperfeld 1955–2002« besucht werden. Gruppen oder Schulklassen, die die Ausstellungen außerhalb der Öffnungszeiten besuchen möchten, können gerne einen Termin vereinbaren. Ruft einfach an (0177 3982718) oder schreibt uns eine E-Mail (info[ät]klapperfeld[dot]de).

Öffnungszeiten der Ausstellungen

Samstag, 5. August 2017 (im Rahmen des Klapperfeld-Sommerfestes): 15:00 – 21:00 Uhr
sowie an den Samstagen 12. August, 19. August, 26. August, 2. September und 9. September: jeweils 15:00 – 18:00 Uhr

// DIE VERANSTALTUNGEN //

Mittwoch, 2. August 2017, 19:00 Uhr: Eröffnungsveranstaltung

Kenan Emini und NN (Roma Antidiscrimination Network, Initiative »alle bleiben!«) erläutern Entstehung und Hintergründe der Ausstellung zur
Situation abgeschobener Rom*nja in Westbalkanstaaten. Katrin Rackerseder und Mia Pulkkinen vom Bayerischen Flüchtlingsrat geben einen Einblick in die Zustände in den »Ankunfts- und Rückführungseinrichtungen« in Bayern. Joachim Brenner vom Förderverein Roma in Frankfurt berichtet über die lokale Situation von Rom*nja, die akut von Abschiebung bedroht sind. Im Anschluss können die Ausstellungen besucht werden.
HINWEIS: Am 2.8. (Roma Genocide Remembrance Day) erinnern international Roma-Organisationen an die Ermordung von Rom*nja während des Nationalsozialismus. Der Förderverein Roma lädt anlässlich des Gedenktages am 2.8. um 18 Uhr zu einer Kundgebung am ehemaligen Stadtgesundheitsamt in der Braubachstraße 18-22 ein. Von dort aus ist das Klapperfeld in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar, wo ab 19 Uhr die Ausstellungen eröffnet werden.

Samstag, 5. August, 16:30 Uhr (im Rahmen des Klapperfeld-Sommerfestes): Filmvorführung »Trapped by Law«
Kefaet Prizreni und NN (Roma Art Action) stellen den Film »Trapped by Law« (Kosovo/Deutschland 2015, 90min, Regie: Sami Mustafa) vor, über den anschließend diskutiert werden kann. Der Film zeigt, in welcher Situation sich Kefaet und sein Bruder Selamet Prizreni befanden, nachdem die beiden in Essen aufgewachsenen Rap-Musiker 2010 im Alter von Anfang/Mitte 20 ins Kosovo abgeschoben wurden. Erst Jahre später konnten sie nach Deutschland zurückkehren. Im Mai 2017 wurde Selamet Prizreni nun erneut ins Kosovo abgeschoben – die Kampagne für seine Rückkehr wird ebenfalls vorgestellt.
Trailer zum Film »Trapped by Law« hier
Kampagne #selamikommtwieder für die Rückkehr von Selamet Prizreni hier

Wednesday, September 6th, 7pm: Mobilization Event & Bar Night »Welcome United – We‘ll Come United« (in English)
On September 16th, one week before the general election in Germany, the antiracist parade „We‘ll Come United“ will take place in Berlin. Networks from all over Germany are mobilizing for the parade. Speakers of the groups Refugees for Change Rhine-Main, Afghan Refugees Movement and Jugendliche ohne Grenzen (Youth without Borders) who are active in the regional preparation network for the parade, will present the call for the demonstration and inform about the option of going to Berlin together by bus from Frankfurt (tickets will be available) as well as other possibilities to support the parade. The event will be held in English, it will be tried to organize translations to other languages if needed.
Before the event (from 6 pm on) and afterwards, the two guest exhibitions on the situation of Roma who have been deported from Germany to Western Balkan states and on the situation in so-called „Transit Centers“ in Bavaria may be visited. After the event, there will also be a solidarity bar night until midnight.
More information on the parade: www.welcome-united.org
//
Mittwoch, 6. September, 19:00 Uhr: Mobilisierungsveranstaltung & Barabend »Welcome United« (in englischer Sprache)
Eine Woche vor der Bundestagswahl wird am 16.9. in Berlin unter dem Motto »We‘ll Come United!« eine antirassistische Parade in Berlin
stattfinden, für die bundesweit mobilisiert wird. Referent*innen von Refugees for Change Rhein-Main, Afghan Refugees Movement und Jugendliche ohne Grenzen, die im Vorbereitungskreis Rhein-Main aktiv sind, stellen den Demonstrationsaufruf vor und informieren darüber, wie die Parade unterstützt werden kann. Die Veranstaltung findet auf Englisch statt, bei Bedarf wird vor Ort versucht, Übersetzungen in andere Sprachen zu organisieren. Vorab ab 18 Uhr und im Anschluss können die Ausstellungen besucht werden. Nach der Veranstaltung wird es noch einen Soli-Barabend geben (bis Mitternacht).
Infos zur Demo »We‘ll Come United!« hier

Material

Flyer als PDF

Samstag, 5. August 2017, ab 15 Uhr // Sommerfest – 9 Jahre »Faites votre jeu!«

Anfang August jährt sich die Besetzung des ehemaligen JuZ Bockenheim und damit die Geburtsstunde der Initiative »Faites votre jeu!« zum neunten Mal. Um das gebührend zu feiern, laden wir alle Freund_innen, Unterstützer_innen und Interessierten am Samstag den 5. August ab 15 Uhr zu unserem Sommerfest ein.

Im Hof wird es Kinderprogramm und verschiedene Essensstände mit Gegrilltem, Snacks, Salat, Waffeln, Kuchen und Getränken geben. Im Hof wird es Kinderprogramm und verschiedene Essensstände mit Gegrilltem, Snacks, Salat, Waffeln, Kuchen und Getränken geben. Gegen Nachmittag werden die Grrrls* Dope Skyllz, Dope Date, Febi und Nicki on Fleek (FutureFem/FfM) und der Autonomen Beautyfarm (Berlin) Hip-Hop, Rap und Pop mit klarem female* Fokus im Hof auflegen. Gegen Abend wird der Chor des Roten Stern Frankfurt einige ihrer schönsten Stücke zum Besten geben.

Um 16, 17, 18, 19 und 20 Uhr können Interessierte an Führungen durch die Dauerausstellungen und das Gebäude teilnehmen und sich über die Geschichte des Klapperfelds und die Arbeit von »Faites votre jeu!« informieren.

Später am Abend, gegen 21 Uhr, beginnt das Konzert im Keller. Yacht Communism (yachtcommunism.bandcamp.com) aus Berlin mit Mitgliedern von Drop Out Patrol, Svffer und Henry Fonda werfen Anker im Knast und Psychedelic Post Punk und servieren euch hörbare Kaviar Smoothies. Hysterese (hysterese.bandcamp.com), die HC-Punks aus Tübingen werden den Keller zwischenzeitlich wohl in eine Sauna verwandeln. Keep hydrated! Zu guterletzt kommen Hildegard von Binge Drinking (hildegardvonbingedrinking.org), die beiden Nonnen aus Würzburg und predigen von Kraftwerk, John Carpenter, Liquid Liquid und bringen euch mit Synth-Kraut-Post-Punk zum nun-stop dancing. Es wird heiß…

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