Archiv für Dezember 2013

Programm Januar 2014

Hier unser Januar-Programm. Das Programm-Heft könnt ihr euch hier als pdf herunterladen. Die Print-Version gibt es wie immer im Klapperfeld und an anderen ausgewähten Orten.

Bitte beachtet, dass die Dauerausstellung am Samstag, den 4. Januar 2014 geschlossen bleibt.

UNTERSTRICHENE TERMINE WURDEN NACHTRÄGLICH ERGÄNZT ODER DIE INFOS GEHEN ÜBER DAS PRINT-PROGRAMM HINAUS!

Programm

Freitag, 3. Januar 2014
19.30 Uhr // Vortrag mit Thomas & Andi von der Punkband THE HIGH SOCIETY: »UNIFORM BOYS – der autoritäre Kern des Hardcore«:
Die Empörung war groß, als sich vor einigen Jahren die ersten Nazis als Hardcore Fans outeten, das Moshen anfingen und die Askese predigten. Die eigene Moral und Ethik aus dem Munde eines Faschisten zu vernehmen war unerträglich. Es musste sich um dreisten Diebstahl, ja um eine feindliche Übernahme handeln. Die vermeintlichen Angriffe von außen versuchte man mehr recht als schlecht abzuwehren und man bemühte sich zu begründen, warum es eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit sei, als Nazi auch Freude an Youth of Today und einer Youth Crew zu haben. Statt Hardcore mal an seinen reaktionären Wurzeln zu packen, verpackte man die gestählten Männerkörper lieber in textilförmige Bekenntnisse und war zufrieden. Der Vortrag will Hardcore an seinen autoritären Kern erinnern. Gewisse Standards, wie die Askese, das Crew-Denken oder die Ökologie, die den Hardcore oft sehr stolz machen, sollen unter die Lupe genommen werden. Wer ist der Hardcore-Mensch? Ist er die neoliberale Transformation des Punk oder aber tatsächlich ein Nazi in postmodernem Gewand? Eine fetzige Powerpointpräsentation und feinste Zitate aus der Hardcoregeschichte werden euch erwarten.

Samstag, 4. Januar 2014
19.00 Uhr // »Zur Ak­tua­li­tät des Werks von Rosa Lu­xem­burg« – Mo­bi­li­sie­rungs­ver­an­stal­tung zur Liebknecht-Luxemburg Gedenkdemonstration 2014 mit Tho­mas Sablow­ski (In­sti­tut für Ge­sell­schafts­ana­ly­se):
Vor 100 Jahren begann mit dem ersten Weltkrieg eines der größten Gemetzel der Menschheitsgeschichte: Die europäischen Großmächte wandten sich in imperialer Konkurrenz gegeneinander und hetzten die Arbeiterklassen ihrer Länder auf die Schlachtfelder. Doch es gab auch Widerstand. Während die Mehrheit der Sozialdemokratie bereits mit der Zustimmung zu den Kriegskrediten 1914 Frieden mit der bürgerlich-monarchistischen Ordnung schloss, traten Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg als Vertreter des linken Flügels von Anfang an für einen konsequenten und internationalistischen Antimilitarismus ein: als Mitbegründer der KPD und federführende Unterstützer der Novemberrevolution 1918/19 blieb ihr Ziel die soziale Revolution. Dieses Engagement mussten sie schließlich im Januar 1919 mit dem Leben bezahlen, als reaktionäre Freikorps sie mit Rückendeckung der SPD-Führung ermordeten. Mit Thomas Sablowski (Institut für Gesellschaftsanalyse der Rosa Luxemburg Stiftung) wollen wir in einer Mobilisierungsveranstaltung zur Liebknecht-Luxemburg Gedenkdemonstration 2014 über linke Geschichtsauffassungen und die Aktualität des Werks Rosa Luxemburgs angesichts der aktuellen imperialen und militaristischen Politik Deutschlands und einer möglichen Organisierung von Widerstand (in der Dialektik von Reform und Revolution) diskutieren. Veranstaltende: Siempre*Antifa Frankfurt (siempreffm.blogsport.de)

Diens­tag, 7. Januar 2014
21.​00 Uhr // Ba­ra­bend in der »Su­shi-​Bar«
– wie immer mit ge­die­ge­ner Musik, leckeren Snacks und an­ge­mes­se­nen Ge­trän­ken in net­tem Am­bi­en­te. (bis 1.​00 Uhr)

Diens­tag, 14. Januar 2014
21.​00 Uhr // Fluchtpunkt lädt ins Klapperfeld:
Da wir keine eigenen Räume haben, bietet uns die Gruppe von »Faites votre jeu!« die Möglichkeit einen Barabend bei sich im Klapperfeld zu machen. Die Erträge fließen in die die Finanzierung unseres neuen Lagers, da wir das Alte kostenlose leider räumen müssen und unsere Keller und Dachböden mittlerweile überquellen. Die Türen sind ab 21 Uhr geöffnet und wir freuen uns, Euch auf Speis, Trank und Tanz willkommen zu heißen! Musikalisch untermalt wird das Beisammensein von Smicky & Bilderberger, Maus und Herr Schmidt (Fluchtpunkt). Wie immer gelten freier Eintritt (Spende möglich), faire Preise und kein Platz für Rassismus, Sexismus, Mackertum und dergleichen. Fluchtpunkt freut sich auf Euch!

Sonntag, 18. Januar 2014
13.​00 Uhr // Mitbringbrunch von der *kantine:
Jeden 3. Sonn­tag im Monat lädt die *kan­ti­ne zum Mit­mach­brunch. Für Kaf­fee und ein paar (vega­ne) Ba­sics ist ge­sorgt. Je mehr ihr zu­sätz­lich mit­bringt, desto mehr gibt‘s zu essen. (bis 16.​00 Uhr)

Feste Termine im Klapperfeld

Wöchentliches Plenum
Jeden Dienstag von 19.30 Uhr bis 22.00 Uhr
Auf dem Plenum diskutieren wir, was gerade im Klapperfeld geht, welche Veranstaltungen wir organisieren wollen, wie die Räume gemeinsam genutzt werden sollen und alles weitere, was das Klapperfeld als selbstverwaltetes Zentrum betrifft. Alle die Lust haben, das Klapperfeld aktiv mitzugestalten, sind dazu herzlich eingeladen.

Erweiterte Dauerausstellung
Geöffnet: jeden Samstag von 15.00 bis 18.00 Uhr
Die Dauerausstellung bleibt am Samstag, den 28. Dezember 2013 und am Samstag, den 4. Januar 2014 geschlossen.

Den Kern der Ausstellung stellt die Rolle des Gefängnisses während des Nationalsozialismus dar. Weitere Ausstellungsteile richten den Blick zudem auf die Entstehung des Klapperfelds im 19. Jahrhundert, die Funktion des Gefängnisses in der Weimarer Republik und die Nutzung des Klapperfelds durch die US-Army während der Entnazifizierung. Die Ausstellung kann während allen öffentlichen Veran­staltungen im Klapperfeld besucht werden sowie jeden Samstag von 15 bis 18 Uhr. Gruppen oder Schulklassen, die die Ausstellung außerhalb der regulären Öffnungszeiten besuchen möchten, können gerne einen Termin für eine Führung vereinbaren. Ruft einfach an (0163 9401683) oder schreibt uns eine E-Mail (info[ät]klapperfeld.de).

Öffentliche Probe »Rhythms of Resistance«
Jeden Montag 18.30 Uhr
RoR Frankfurt ist Teil eines internationalen Netzwerks und nutzt Samba als kreative, laute und politische Aktionsform. Du hast Spaß am Musikmachen und willst lieber fetzige Grooves statt Novemberblues? Dann komm zur nächsten Probe – Einsteiger_innen willkommen!

Fahrradwerkstatt
Wenn ihr eure Fahrräder fit machen wollt, könnt ihr gerne vorbei kommen. Vereinbart einfach vorher eine Termin mit unseren Schrauber_innen: fahrradwerkstatt.fvj[ät]googlemail.com

Fahrradwerkstatt der Halftentlassenenhilfe
Die Fahrradwerkstatt der Halftentlassenenhilfe macht Winterpause und ist im Frühling wieder Montags ab 14 Uhr im Klapperfeld. Weitere Infos unter: faitesvotrejeu.blogsport.de/2012/07/20/fahrradwerkstatt-im-klapperfeld/

»Wem gehört die Stadt?«-Logo

Die Initiative »Faites votre jeu!« ist Teil des Netzwerks »Wem gehört die Stadt?«. Aus linker emanzipa­torischer Perspektive wollen wir die immer weiter voranschreitenden Verdrängungs- und Gentrifizierungs­prozesse in Frankfurt thematisieren und gemeinsame Handlungsoptionen entwickeln. Weitere Infos sowie die Termine der Netzwerk-Treffen findet ihr auf: wemgehoertdiestadtffm.net

Banner – klapperfeld.de

Kundgebung anlässlich des 71. Jahrestages des Auschwitz-Erlasses


Foto: www.foerdervereinromaev.de

Anlässlich des 71. Jahrestages des Auschwitz-Erlasses führt der Förderverein Roma e. V. eine Kundgebung am 16. Dezember 2013, um 18.30 Uhr, Haus des Buches, ehemaliges Stadtgesundheitsamt Ffm., Braubachstraße 18-22 durch.

Am 16.12.42 ordnete »Reichsführer SS« Heinrich Himmler im sogenannten Auschwitz-Erlass die Massendeportation von Roma und Sinti in das Konzentrationslager Auschwitz an. Es soll »Ohne Rücksicht auf den Mischlingsgrad familienweise in das Konzentrationslager« eingewiesen werden, hieß es in dem Erlass.

Die Vorstufe zur späteren Vernichtung wurde durch die Erfassung aller im deutschen Reich lebenden Roma und Sinti geschaffen. Robert Ritter, Leiter der »Rassenhygienischen und bevölkerungsbiologischen Forschungsstelle des Reichsgesundheitsamtes Berlin« und seine enge Mitarbeiter Eva Justin waren hierfür maßgeblich verantwortlich. Ihre sogenannten »rassenbiologischen« Untersuchungen registrierten minutiös über 20.000 Roma und Sinti. Sie leisteten damit die Voraussetzung für die spätere fabrikmäßige Vernichtung.

Ritter und Justin wurden nach 1945 im Stadtgesundheitsamt Frankfurt am Main als Medizinalrat und Psychologin beschäftigt. Obwohl bekannt war, welche zentrale Funktion beide während der NS-Zeit innehatten, bestanden keine Bedenken gegen die Anstellung. Ritter und Justin wurden für ihre Verbrechen nicht verurteilt.

Am 27.1.2000 wurde nach zehnjährigem Engagement und gegen die politische Mehrheit im Römer eine durch private Mittel finanzierte Mahntafel am ehemaligen Stadtgesundheitsamt angebracht.

In den Räumen des Stadtgesundheitsamtes befindet sich seit 2011 die Hauptgeschäftsstelle des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. Nach einer Renovierungsphase und dem vorübergehenden Verschwinden der Tafel wurde diese erneut am 27.1.2012 an historischem Ort befestigt. Sie weist auf die Verbrechen hin, nennt die Namen der Täter und klagt die historische Verantwortung gegenüber den Roma und Sinti ein.

Weitere Infos: www.foerdervereinromaev.de

21. Dezember 2013 // Bundesweite Demonstration: Rote Flora verteidigen – Esso-Häuser durchsetzen! Gegen rassistische Zustände – Bleiberecht für alle!

Auftakt: 14 Uhr Rote Flora Hamburg

Mit einer bundesweiten und internationalen Demonstration am 21. Dezember in Hamburg wollen wir deutlich machen, dass mit massivem Widerstand zu rechnen ist, sollte versucht werden, die Rote Flora zu räumen. Inhaltliche Schwerpunkte sind die aktuellen Kämpfe um den Erhalt der Esso-Häuser, das Bleiberecht der Flüchtlinge und die radikale Kritik an Repression und Gefahrengebieten. (mehr…)

Programm Dezember 2013

Hier unser Dezember-Programm. Das Programm-Heft könnt ihr euch hier als pdf herunterladen. Die Print-Version gibt es wie immer im Klapperfeld und an anderen ausgewähten Orten.

Bitte beachtet, dass die Dauerausstellung am Samstag, den 28. Dezember 2013 und am Samstag, den 4. Januar 2014 geschlossen bleibt.

UNTERSTRICHENE TERMINE WURDEN NACHTRÄGLICH ERGÄNZT ODER DIE INFOS GEHEN ÜBER DAS PRINT-PROGRAMM HINAUS!

Programm

Diens­tag, 3. De­zember 2013
21.​00 Uhr // Ba­ra­bend in der »Su­shi-​Bar«
– wie immer mit ge­die­ge­ner Musik und an­ge­mes­se­nen Ge­trän­ken in net­tem Am­bi­en­te. (bis 1.​00 Uhr)

Mitt­woch, 4. De­zember 2013
19.​30 Uhr // An­ti­fa NT Mün­chen: »Nicht ein­fach so wei­ter! – An­ti­ras­sis­mus, die Linke und der NSU«:
Im Kon­text des NSU steht Ras­sis­mus als über­ge­ord­ne­tes Leit­mo­tiv an zen­tra­ler Stel­le. Dies gilt nicht nur für Tä­ter_in­nen und ihre Morde selbst, son­dern auch in Bezug auf die Vor­ge­hens­wei­se staat­li­cher Be­hör­den, die jah­re­lang die Opfer und ihre An­ge­hö­ri­gen kri­mi­na­li­sier­ten, wie auch für einen Groß­teil der me­dia­len Be­richt­er­stat­tung, die ste­reo­typ über die Mord­se­rie be­rich­te­ten. Wir be­trach­ten es als not­wen­di­ge Kon­se­quenz, ver­stärkt die Aus­ein­an­der­set­zung mit und den Kampf gegen Ras­sis­mus als ein ge­sell­schaft­lich be­stim­men­des Phä­no­men zu füh­ren, der die Grund­la­ge des Na­zi­ter­rors ist. Eine an­ti­fa­schis­ti­sche Pra­xis, die An­ti­ras­sis­mus als nichts an­de­res als einen wei­te­ren, oder gar ver­nach­läs­sig­ba­ren Teil­be­reichs­kampf be­trach­ten, führt in die Sack­gas­se. Ge­ra­de die ak­tu­el­len Kämp­fe von Mi­gran­t_in­nen in Ham­burg, Ber­lin, Mün­chen und an­ders­wo wie auch ihr ras­sis­ti­scher Ge­gen­wind, ge­tra­gen von Bür­ger­initia­ti­ven, In­nen­mi­nis­ter_in­nen und Rechts­po­pu­lis­t_in­nen ma­chen dies deut­lich. Die an­ti­fa nt aus Mün­chen ist Teil des Bünd­nis­ses, das am 13.​4.​2013 eine bun­des­wei­te Demo an­läss­lich des Be­ginns des NSU-​Pro­zes­ses ver­an­stal­te­te und das auch wei­ter­hin kon­ti­nu­ier­lich zur The­ma­tik ar­bei­tet.
Im Rah­men der »Nazis mor­den, …«-​Ver­an­stal­tungs­rei­he der cam­pu­s­an­ti­fa frank­furt zum NSU. Wei­te­re Infos: campusantifa.​blogsport.​de

Freitag, 6. Dezember 2013
19.00 Uhr // »Selbstorganisierung statt Repression! Refugee-Bleiberecht, Esso-Häuser und Rote Flora durchsetzen!«:
Mobi- und Diskussionveranstaltung zur aktuellen Lage in Hamburg und zur bundesweiten Demo am 21.12.2013! Im Rahmen der Veranstaltung berichten Aktivist_innen von der aktuellen Situation der Roten Flora, den Protesten auf St.Pauli von Mieter_innen, Anwohner_innen und Refugees und dem aktuellen Vorbereitungsstand der Demonstration am 21.Dezember. Im Anschluss gibt es einen Barabend. Organisiert von turn*left (turnleft.noblogs.org)

Samstag, 7. Dezember 2013
15.00 Uhr // Ehemaliger Abschiebetrakt zugänglich – translation work in progress:
Neben der Dauerausstellung ist an diesem Tag auch der ehemalige Abschiebetrakt zugänglich, in dem ab den 1980er Jahren bis zur Schließung des Klapperfelds Abschiebegefangene inhaftiert ­wurden. Dort wird an der Übersetzung der Inschriften an den Zellenwänden ­weitergearbeitet, bei der nach wie vor Unterstützung von Leuten mit verschiedenen Sprachkompetenzen ­gebraucht wird. Wer uns dabei unterstützen und/oder sich den Abschiebetrakt einmal ansehen möchte, kann gerne vorbeikommen. (bis 18.00 Uhr) Kontakt zur Übersetzungsgruppe: grenzen[ät]klapperfeld.de

Donnerstag, 12. Dezember 2013
19.30 Uhr // Führung durch den ehemaligen Abschiebetrakt
20.00 Uhr // Filmvorführung »Da.Sein«
(Wien/Lagos/Sokodé/München 2013, ca. 80min, dt. Untertitel): Im Mittelpunkt des Films stehen die Schicksale von Menschen, die »da« – in Deutschland und Österreich – gelebt haben und nach »dort« – nach Togo und Nigeria – abgeschoben wurden. Ihre Geschichten werden in Dialog gesetzt mit denen von Freund_innen und Angehörigen, die »da« geblieben sind. Zu den Protagonist_innen gehören eine Krankenpflegerin und ihr Sohn, ein Fußballspieler, ein ehemaliger Chauffeur, die Betreiberin einer kleinen Schneiderei, eine Bleiberechtsaktivistin und Familienversorgerin sowie ein beliebter Party-DJ. Mit ihnen haben die Filmemacher_innen Aylin Basaran und Hans-Georg Eberl Interviews geführt und sie einen Monat lang mit der Kamera in ihrem Alltag begleitet. Die Erzählungen handeln von traumatischen Gewalterfahrungen, auseinandergerissenen Beziehungen und von verlorenen Hoffnungen und Rechten. Sie handeln auch von behördlichem Rassismus und Zermürbungsterror »da« und politischer Verfolgung »dort«, aber auch von Widerstand und Solidarität – und von Versuchen, sich durch den erzwungenen Bruch im eigenen Leben nicht unterkriegen zu lassen. Veranstaltende: noborder ffm (noborderffm.​blogsport.​de) (Es wird [vor]geheizt, aber bitte warm anziehen!!!)

Feste Termine im Klapperfeld

Wöchentliches Plenum
Jeden Dienstag von 19.30 Uhr bis 22.00 Uhr
Auf dem Plenum diskutieren wir, was gerade im Klapperfeld geht, welche Veranstaltungen wir organisieren wollen, wie die Räume gemeinsam genutzt werden sollen und alles weitere, was das Klapperfeld als selbstverwaltetes Zentrum betrifft. Alle die Lust haben, das Klapperfeld aktiv mitzugestalten, sind dazu herzlich eingeladen.

Erweiterte Dauerausstellung
Geöffnet: jeden Samstag von 15.00 bis 18.00 Uhr
Die Dauerausstellung bleibt am Samstag, den 28. Dezember 2013 und am Samstag, den 4. Januar 2014 geschlossen.

Den Kern der Ausstellung stellt die Rolle des Gefängnisses während des Nationalsozialismus dar. Weitere Ausstellungsteile richten den Blick zudem auf die Entstehung des Klapperfelds im 19. Jahrhundert, die Funktion des Gefängnisses in der Weimarer Republik und die Nutzung des Klapperfelds durch die US-Army während der Entnazifizierung. Die Ausstellung kann während allen öffentlichen Veran­staltungen im Klapperfeld besucht werden sowie jeden Samstag von 15 bis 18 Uhr. Gruppen oder Schulklassen, die die Ausstellung außerhalb der regulären Öffnungszeiten besuchen möchten, können gerne einen Termin für eine Führung vereinbaren. Ruft einfach an (0163 9401683) oder schreibt uns eine E-Mail (info[ät]klapperfeld.de).

Öffentliche Probe »Rhythms of Resistance«
Jeden Montag 18.30 Uhr
RoR Frankfurt ist Teil eines internationalen Netzwerks und nutzt Samba als kreative, laute und politische Aktionsform. Du hast Spaß am Musikmachen und willst lieber fetzige Grooves statt Novemberblues? Dann komm zur nächsten Probe – Einsteiger_innen willkommen!

Fahrradwerkstatt
Wenn ihr eure Fahrräder fit machen wollt, könnt ihr gerne vorbei kommen. Vereinbart einfach vorher eine Termin mit unseren Schrauber_innen: fahrradwerkstatt.fvj[ät]googlemail.com

Fahrradwerkstatt der Halftentlassenenhilfe
Die Fahrradwerkstatt der Halftentlassenenhilfe macht Winterpause und ist im Frühling wieder Montags ab 14 Uhr im Klapperfeld. Weitere Infos unter: faitesvotrejeu.blogsport.de/2012/07/20/fahrradwerkstatt-im-klapperfeld/

»Wem gehört die Stadt?«-Logo

Die Initiative »Faites votre jeu!« ist Teil des Netzwerks »Wem gehört die Stadt?«. Aus linker emanzipa­torischer Perspektive wollen wir die immer weiter voranschreitenden Verdrängungs- und Gentrifizierungs­prozesse in Frankfurt thematisieren und gemeinsame Handlungsoptionen entwickeln. Weitere Infos sowie die Termine der Netzwerk-Treffen findet ihr auf: wemgehoertdiestadtffm.net

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