Archiv für Februar 2013

Hausbesetzung in Marburg!

Gestern Nacht, am Samstag, den 9. Februar wurde in Marburg die alte Frohnhofschule in der Schulstraße 14 besetzt um damit gegen die prekäre Wohnungssituation in Marburg zu demonstrieren. Wir dokumentieren an dieser Stelle den Aufruf des Plenums der Besetzer_innen. Wir zeigen uns solidarisch und wünschen den Besetzer_innen viel Erfolg! Aktuelle Infos findet ihr auf: squatmarburg.wordpress.com

Frohnhofschule besetzt! Für ein Recht auf unsere Stadt!

Wohnraum vergesellschaften, soziale Zentren schaffen!

Wohnraum wird in Marburg und anderswo zunehmend unbezahlbar, während ganze Städte für Investor_innen und Makler_innenbüros ein immer attraktiverer Standort werden. Menschen werden aus der Innenstadt und ihren Wohnungen gedrängt und auf Wohnungssuche werden wir zu anderen Menschen in Konkurrenz gesetzt. Die Probleme Wohnungsnot, Mietwahnsinn und die Zurückdrängung öffentlichen Raumes kommen nicht von ungefähr.

Die Stadt setzt seit Jahren auf freien Wohnungsmarkt statt sozialen Wohnungsbau, auf private Investor_innen statt auf die Finanzierung von Wohnungsbaugenossenschaften, auf freien Markt statt Sozialquote, auf Verwertung statt Selbstverwaltung.

Es reicht! Wir nehmen uns heute dieses Haus und setzen so ein deutliches Zeichen und gehen die Probleme nun selbst und gemeinsam an!

Wir wissen, dass die herrschende Situation Ausdruck politischer Entscheidungen und kapitalistischer Inwertsetzung ist. Auch der Umgang mit diesem Haus wurde selbiger Logik unterworfen. So wurde auch das Gebäude der Fronhofschule von der Stadt dem freien Markt zugänglich gemacht, schließlich an die meistbietende Person für 1,1 Millionen Euro verkauft und damit privatisiert.

2006 wurden die Bewohner_innen des selbstverwalteten antifaschistischen studentischen Wohnheims »Collegium Gentium« von der Uni alternativlos aus ihren Wohnungen geschmissen. Die anschließende Besetzung der ehemaligen Frauenklinik wurde noch in der selben Nacht auf Veranlassung der Uni geräumt und das Gebäude danach unbewohnbar gemacht – ja, wir sprechen über die Frauenklinik, die bis vor wenigen Wochen ganze 6 Jahre lang stand. Aber eben leer!

Dagegen setzen wir unseren Widerstand! Kommt rein ins Haus! Beantworten wir endlich gemeinsam die Frage »Was tun?«

Ideen gibt es genug: In Berlin wurde nach spanischem Vorbild vor kurzem mit mehreren Menschen gemeinsam mehrfach eine Zwangsräumung verhindert. Deswegen erklären wir uns auch mit der heutigen Demo in Berlin solidarisch – keine Zwangsräumungen nicht in Berlin und nirgendwo!

Auch in in Frankfurt/Main kam es im Dezember und in Göttingen erst vor wenigen Wochen ebenfalls zu Hausbesetzungen. Außerdem beweisen lokale Mietshäusersyndikate wie das Bettenhaus oder andere Hausprojekte tagtäglich, dass es möglich ist den eigenen Wohnraum bezahlbar zu gestalten und ihn selbst und demokratisch zu verwalten. Voraussetzung dafür ist aber, Häuser dem Markt, also der kapitalistischen Verwaltungs- und Eigentumslogik zu entziehen!

Wir wollen nicht nur wohnen, sondern auch leben! Dafür braucht es mehr selbstverwaltete und öffentliche Räume, die auf nicht kommerzieller Basis für politische Arbeit, Veranstaltungen, Theater, Bandproben oder einfach als Aufenthaltsort zur Verfügung stehen.

Wir sind der Meinung, dass wir alle an der Produktion und Reproduktion dieser Stadt und was sie ausmacht beteiligt sind. Wir haben alle das kollektive Recht nicht nur auf das Entstandene, sondern auch auf die Entscheidung darüber, was wo und wie entstehen soll Einfluss zu nehmen.

Dafür nehmen wir uns heute dieses Haus, setzen gemeinsam ein Zeichen und schaffen einen Raum für Diskussion und Planung: Ein Haus für alle die nicht einverstanden sind! Ein herrschaftsfeier Raum ohne Ausgrenzung, mit gegenseitigem Respekt – die Tür ist offen! Die Verwertungslogik zurückdrängen! Bedürfnisse statt Profite!

Wohnraum vergesellschaften. Soziale Zentren schaffen!
Für unser Recht auf unsere Stadt! KOMMT VORBEI!

+++ 9./10. Februar 2013 +++ alte Fronhofschule +++ Schulstraße 14 +++ Marburg +++

Freitag, 8. Februar 2013, 18 Uhr //Demo für Pressefreiheit und gegen autoritäre Krisenpolitik!

Aus aktuellem Anlass dokumentieren wir an dieser Stelle den Aufruf zu einer Demonstration, die am Freitag, den 8. Februar um 18 Uhr am Brunnen auf der Zeil (Punkerbrunnen) in Frankfurt beginnt:

Demo für Pressefreiheit und
gegen autoritäre Krisenpolitik!

Am Mittwochmorgen um Punkt 6 Uhr wurden zeitgleich zehn Wohnungen von Pressefotografen in Frankfurt, Berlin, NRW, Baden-Württemberg und Brandenburg durchsucht. Im Zusammenhang mit der Antikapitalismus-Demo am 31. März 2012 in Frankfurt wurden Tausende Fotos mit oberrichterlichem Beschluss beschlagnahmt. Das stellt einen massiven Eingriff in die Pressefreiheit dar!

Die Arbeitsräume von Journalisten stehen unter dem im grundgesetzgarantierten Schutz vor staatlichem Zugriff! Die Fotografen arbeiten für Zeitungen im ganzen Land, darunter Frankfurter Rundschau, Tagesspiegel und Taz. Sie haben auch Fotos der M31-Proteste im März an bekannte Zeitungen wie die Financial-Times Deutschland verkauft.

Einmal googeln hätte gereicht um das zu erfahren was die Polizei nicht gewusst haben will. Einer der Fotografen war zum Zeitpunkt der Hausdurchsuchung in Syrien und hat einige Tage zuvor die Opfer des Massakers in Aleppo fotografiert. Die Fotos von Thomas Rassloff gingen um die Welt und sind auch auf der Internetseite des »Time«-Magazine abrufbar. Mittwoch früh verschafften sich Staatsschutz-Beamte aus Frankfurt und Berlin unberechtigt Zugang zur Wohnung des Fotografen, der gerade auf Wunsch der Angehörigen der Opfer des Massakers die Weltöffentlichkeit über das Elend in Syrien informiert. Dass das der Staatsanwaltschaft Frankfurt nicht bekannt war, ist eine unverschämte Lüge.

Das zeigt sich nicht zuletzt daran, dass in den Protokollen der Polizeiausdrücklich von einer Durchsuchung der »Wohn- und Redaktionsräume« die Rede ist. Es handelt sich um eine massive Einschüchterung von Pressemitarbeitern. Nachdem Aufenthalts- und Demonstrationsverboten zu Blockupy im letzten Mai ist das als weiterer Versuch zu werten den antikapitalistischen Protest zu verhindern und zu kriminalisieren. Wir lassen uns das Dagegensein nicht verbieten!

Das nicht mal mehr die Pressefreiheit gewährleistet wird, ist eindeutliches Zeichen einer zunehmenden Entdemokratisierung durch die europäische Krisenpolitik, die maßgeblich von Deutschlandvorangetrieben wird.

Wir werden auch dieses Jahr am 31. Mai und 1. Juni massenhaft in Frankfurt demonstrieren! Blockupy 2013!

Freitag, 8 Februar um 18 Uhr am Brunnen auf der Zeil Frankfurt (Punkerbrunnen)

Banner M31-Antirepression

[M31] Zeitgleiche Hausdurchsuchungen in Frankfurt, Freiburg und Berlin

Heute morgen wurden Wohnungen in Frankfurt, Freiburg und Berlin durchsucht. Die betroffenen Aktivist_innen sollen bei M31 in Frankfurt Fotos der Demonstration gemacht haben, möglicherweise auch von Straftaten. Sie sollen selbst keine Straftaten begangen haben, sondern lediglich diese dokumentiert.

Auf diese Daten als Beweismittel hatten es die Bullen abgesehen. Dieses Vorgehen zeigt nochmals deutlich die Dringlichkeit sich mit Sicherheitsmaßnahmen vertraut zu machen. Jede_r kann ins Visier geraten, auch ohne selbst an »Straftaten« beteiligt zu sein. Das Vorgehen hier zeigt außerdem, wie wichtig es ist, im Kopf zu haben, dass Fotos von Demonstrationen von Verfolgungsbehörden gerne gegen Demonstrant_innen verwendet werden.

Die Rote Hilfe Frankfurt bittet Betroffene, sich möglichst bald bei ihr zu melden: http://rhffm.blogsport.eu/kontakt

Schützt euch selbst, verschlüsselt alle Daten.

Quellen:
06.02.2013, de.indymedia.org: [M31] Zeitgleich Hausdurchsuchung
06.02.2013, linksunten.indymedia.org: [M31] Hausdurchung in Freiburg
06.02.2013, Tagesspiegel: Razzia bei Fotografen in Berlin

Aus aktuellem Anlass:
Rote-Hilfe-Infoflyer: Hausdurchsuchung. Was tun? (pdf)

Banner M31-Antirepression

Programm Februar 2013

Hier unser Februar-Programm jetzt endlich online. Das Programm-Heft könnt ihr euch hier als pdf herunterladen. Die Print-Version gibt es seit letzter Woche wie immer im Klapperfeld und an anderen ausgewähten Orten.

UNTERSTRICHENE TERMINE WURDEN NACHTRÄGLICH ERGÄNZT ODER DIE INFOS GEHEN ÜBER DAS PRINT-PROGRAMM HINAUS!

Programm

Freitag, 1. Februar 2013
21.00 Uhr // Konzert:
Die Metalgrind-Krusten von UNREST (unrestcrust.bandcamp.com) aus Münster schauen im Klapperfeld vorbei. Ebenfalls am Start sind die Gießener DEPRAVATION (depravation.bandcamp.com) mit düster-metallischen Klängen und SULLEN WALK (sullenwalk.bandcamp.com) aus Karlsruhe mit etwas melodischerem, aber nicht minder ­brachialem Hardcore. Danach gibt’s noch Aftershowparty mit Dj Dr.J.Hardcore (von Punk bis Pop). Wenn das nix ist…

Dienstag, 5. Februar 2013
21.00 Uhr // Barabend in der »Sushi-Bar«
– wie immer mit gediegener Musik, angemessenen Getränken und kleine Speisen in nettem Ambiente. (bis 1.00 Uhr)

Samstag, 9. Februar 2013 (Veranstaltung zur Gastausstellung)
11.00 Uhr // Stadtrundgang: »Leben ohne Papiere«, durchgeführt vom Bildungskollektiv Bleiberecht: Antirassistischer Stadtrundgang entlang symbolischer Orte, der Einblicke in die Lebensumstände von Menschen ohne regulären Aufenthaltsstatus ermöglichen soll. Bei dieser Spurensuche im Zentrum Frankfurts wird deutlich, wie verankert und dennoch oft unsichtbar institutionelle Diskriminierung von Flüchtlingen und Asylsuchenden ist. Treffpunkt für den Stadtrundgang ist am Eingang zum Klapperfeld.
16.00 Uhr // Kurzfilmvorführung (Wiederholung): La vita che non CIE. Three short films on Italian Centres of Identification and Expulsion
(Italien. Original mit engl. Untertiteln, Gesamtdauer ca. 50min). Auf Grund des großen Andrangs bei der Vernissage werden nochmals die Filme von Alexandra D‘Onofrio und Gabriele Del Grande gezeigt (diesmal leider ohne die Filme­macher_innen). Sie erzählen die Geschichten von Abschiebehäftlingen und ihren Angehörigen – vom Alltag im Abschiebegefängnis, von der Abschiebung selbst und von Widerstandsversuchen. Vorher und nachher kann die Ausstellung besucht werden (siehe Rückseite).

Dienstag, 12. Februar 2013 (Veranstaltung zur Gastausstellung)
19.00 Uhr // Diskussionsveranstaltung: Migration, Arbeit und institutionelle ­Ausgrenzung mit Mihai Balan (Europäischer Verein für Wanderarbeiterfragen e.V.), Hagen Kopp (­MigrAr) und Agnieszka Satola (Hochschule Fulda): Migrant_innen stoßen in Europa auch auf dem Arbeitsmarkt immer wieder auf Grenzen und ungleiche Behandlung. Was bedeutet der Aufenthalts­status konkret für Arbeitsverhältnisse und transnationale Lohnkonkurrenz? Welche Rechte ­haben Migrant_innen mit unterschiedlichem Aufenthaltsstatus überhaupt und welche politischen Forderungen lassen sich daraus ableiten? Welche Rolle spielen dabei weitere ­Faktoren, wie etwa Klasse und Geschlecht?

Freitag, 15. Februar 2013 (Veranstaltung zur Gastausstellung)
18.00 Uhr // Lesung und Diskussion: »Lampedusa. Begegnungen am Rande Europas«: Die Menschen von Lampedusa haben dem Autor Gilles Reckinger viel erzählt: Von denen, die weggingen, und denen, die zurückkamen, von ihren eigenen Lebensträumen, von den täglichen Widrigkeiten, den Versorgungslücken, der Langeweile. Von dem Wunsch, der Insel den Rücken zu kehren und der Unmöglichkeit, woanders zu leben. Auf Basis dieser Begegnungen zeichnet der Ethnologe die Insel in seinem neuen Buch als einen Ort der Übergänge.

Ausstellung: »EUropäische Grenzen: Traces to and through Europe«

… noch bis zum 15. Februar 2013 | Eintritt frei, Spenden erwünscht

Menschen ohne Unionsbürgerschaft stoßen in der EU immer wieder auf Grenzen: Dabei ist der Weg übers Meer, die Einreise per Flugzeug oder über den Landweg oft nur der Auftakt einer langen Reise, auf der Menschen unter prekären Bedingungen und unter beständiger Angst vor Verfolgung, Repression und Ausschluss leben müssen. Immer wieder sind sie mit Grenzen konfrontiert, die (auch) den EUropäischen Alltag durchziehen.

Das Projekt »Traces to and trough Europe« widmet sich den verschiedenen Aspekten dieser Grenzverläufe und fragt nach den Auswirkungen und Bedingungen EUropäischer Migrationspolitik. Kernstück ist eine Fotoausstellung über die Mittelmeerinsel Lampedusa. Dort gibt es einen Schiffsfriedhof, auf dem sich die Boote stapeln, mit denen Menschen nach Europa zu gelangen versuchten. Die Fotoreihe wird ergänzt durch Fotos zur Situation von Illegalisierten in Calais, durch die Ausstellung »Traces from Lesvos through Europe« des Netzwerks Welcome to Europe sowie durch Radiofeatures und Kurzfilme.

Während der Öffnungszeiten (Sa./So. 15-18 Uhr und an 2 weiteren Tagen die Woche) wird auch der ehemalige Abschiebetrakt des Gefängnisses zugänglich sein, der noch bis vor 10 Jahren genutzt wurde. Zudem kann die Dauerausstellung zur Geschichte des Klapperfelds besucht werden.

Begleitet wird die Ausstellung von einer vielfältigen Veranstaltungsreihe, die Hintergründe und Zusammenhänge EUropäischer Grenz- und Migrationspolitik thematisiert. Einige der Veranstaltungen finden im Klapperfeld statt – ausführlichere Infos zu diesen und weiteren Veranstaltungen sowie zu den Öffnungszeiten der Ausstellung unter: grenzen.klapperfeld.de

17.01. bis 15.02.2013: Ausstellung »EUropäische Grenzen: Traces to and through Europe« im ehemaligen Polizeigefängnis Klapperfeld

Feste Termine im Klapperfeld

Wöchentliches Plenum
Jeden Dienstag von 19.30 Uhr bis 22.00 Uhr
Auf dem wöchentlichen Plenum diskutieren wir, was gerade im Klapperfeld geht, welche Veranstaltungen wir organisieren wollen, wie die Räume gemeinsam genutzt werden sollen und alles weitere, was das Klapperfeld als selbstverwaltetes Zentrum betrifft. Alle die Lust haben, das Klapperfeld aktiv mitzugestalten, sind dazu herzlich eingeladen.

Erweiterte Dauerausstellung
Geöffnet: jeden Samstag von 15.00 bis 18.00 Uhr
Im September eröffnete die erweiterte Dauerausstellung zur Geschichte des ehemaligen Polizei­gefängnisses Klapperfeld. Den Kern der Ausstellung stellt weiterhin die Rolle des Gefängnisses während des Nationalsozialismus dar. Neu entstandene Ausstellungsteile richten den Blick zudem auf die Entstehung des Klapperfelds im 19. Jahrhundert, die Funktion des Gefängnisses in der Weimarer Republik und die Nutzung des Klapperfelds durch die US-Army während der Entnazifizierung. Die Ausstellung kann während allen öffentlichen Veran­staltungen im Klapperfeld besucht werden sowie jeden Samstag von 15 bis 18 Uhr. Gruppen oder Schulklassen, die die Ausstellung außerhalb der regulären Öffnungszeiten besuchen möchten, können gerne einen Termin für eine Führung vereinbaren. Ruft einfach an (0163 9401683) oder schreibt uns eine E-Mail (info[ät]klapperfeld.de).

Achtung Winterpause!
An den Samstagen am 29. Dezember 2012 und dem 5. und 12. Januar 2013 ist die Dauerausstellung zur Geschichte des Klapperfeld geschlossen! Weitere Infos zur Dauerausstellung findet ihr unter: www.klapperfeld.de

Öffentliche Probe »Rhythms of Resistance«
Jeden Montag 18.30 Uhr
RoR Frankfurt ist Teil eines internationalen Netzwerks und nutzt Samba als kreative, laute und politische Aktionsform. Du hast Spaß am Musikmachen und willst lieber fetzige Grooves statt Novemberblues? Dann komm zur nächsten Probe – Einsteiger_innen willkommen!

Fahrradwerkstatt
Wenn ihr eure Fahrräder fit machen wollt, könnt ihr gerne vorbei kommen. Vereinbart einfach vorher eine Termin mit unseren Schrauber_innen: fahrradwerkstatt.fvj[ät]googlemail.com

Fahrwerkstatt der Haftentlasssenenhilfe
Die Fahrwerkstatt der Haftentlasssenenhilfe geht in die Winterpause und ist ab dem Frühjahr wieder für euch da. Achtet bitte auf die Ankündigungen in unserem Programm.

»Wem gehört die Stadt?«-Logo

Die Initiative »Faites votre jeu!« ist Teil des Netzwerks »Wem gehört die Stadt?«. Aus linker emanzipa­torischer Perspektive wollen wir die immer weiter voranschreitenden Verdrängungs- und Gentrifizierungs­prozesse in Frankfurt thematisieren und gemeinsame Handlungsoptionen entwickeln. Weitere Infos sowie die Termine der Netzwerk-Treffen findet ihr auf: www.wemgehoertdiestadt.net

Banner – klapperfeld.de