Archiv für Januar 2013

IvI vor Gericht

Das Institut für vergleichende Irrelevanz vor Gericht!

Am 15.Februar, 10h wird die Eigentümerin des IvI, die Franconofurt AG, versuchen gegen die »IvI Gesellschaft bürgerlichen Rechts« (IvI-GbR) einen Räumungstitel zu erwirken.

Was erst mal ziemlich absurd klingt, ist der Versuch der Franconofurt AG, die aktuellen Nutzer_innen des seit mehr als 9 Jahren besetzten Gebäudes im Kettenhofweg endlich mit einem richterlichen Beschluss räumen lassen zu dürfen.

Das IvI eine GbR?

Das IvI ist ein selbstverwaltetes Zentrum und keine »IvI-GbR«. Die Anwälte der Franconofurt AG griffen jedoch in letzter Zeit auf diese Konstruktion zurück, um Veranstaltungen im IvI per einstweiliger Verfügung zu verbieten, weil sie keine konkreten Ansprechpartner_innen oder Namen hatten. Nun wollen sie gegen diese GbR einen Räumungstitel erwirken um endlich die in ihren Augen nervigen Besetzer_innen loszuwerden. Dabei hatte die Franconofurt AG das Gebäude nach eigenen Aussagen nur so günstig bekommen, weil es besetzt war. Auch auf ein Angebot des IvI, das Haus gegen Zahlung von 1 Million Euro (für Westend-Verhältnisse immer noch sehr wenig) zu verlassen, ließ sie unbeantwortet.

Selbstverwaltung ist ungreifbar!

Sollte die Konstruktion der IvI-GbR tatsächlich Erfolg haben, hätte das weitreichende Folgen für andere besetzte und selbstverwaltete Räume. Abgesehen davon, dass die Konstruktion rechtlich äußerst fragwürdig ist (Gutachten des Arbeitskreises Kritischer Jurist_inne Frankfurt, Link unten), wäre das Urteil ein Türöffner für weitere derartige Klagen gegen die Aneignung von Räumen. Es wäre dann um einiges leichter als bisher selbstverwaltete Zentren zu bedrohen, ohne eine_n Ansprechpartner_in benennen zu müssen.

Verklagt wird das IvI, gemeint sind wir alle!
Verteidigt die Irrelevanz!

Freitag, 15. Februar 2013
9.00 Uhr | Klapperfeld (Klapperfeldstraße 5, Ffm) | Treffpunkt
10.00 Uhr | Gerichtsstraße 2 (FfM), Gebäude B | Prozess

Weitere Infos auf: http://ivi.copyriot.com und akjffm.blogsport.de

Presse:

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11.01.2013:
Landgericht verhandelt über das Ivi

Frankfurter Rundschau, 10.01.2013:
IvI vor Gericht

Ausgegrenzt

Frankfurter Rundschau, 16.01.2013 (downlaod pdf)


Gestrandet: Friedhof der Flüchtlingsboote auf der Insel Lampedusa. (Foto: LOVIS e.V.)

Im ehemaligen Polizeigefängnis Klapperfeld zeigt eine Schau Fotos und Filme von Europas Grenzen und dokumentiert die Lebenssituation von Flüchtlingen

Von Marie-Sophie Adeoso

»Wie groß muss der Friedhof auf meiner Insel noch werden?«, fragt Giusi Nicolini. Die Bürgermeisterin von Lampedusa beklagt in ihrem offenen Brief, der seit kurzem im Internet kursiert, die vielen ertrunkenen Flüchtlinge, die bei dem Versuch starben, die italienische Insel zu erreichen.

In Frankfurt nimmt eine Ausstellung im ehemaligen Polizeigefängnis Klapperfeld ebenfalls einen Friedhof auf Lampedusa und die europäische Einwanderungspolitik in den Blick: »Europäische Grenzen: Traces to and through Europe“ heißt die Schau – und »mit den Fotos aus Lampedusa fing alles an«, erzählen Alexander Wagner und Katharina Vester. Sie gehören zum siebenköpfigen Planungsteam, das über Freunde und die Frankfurter No-Border-Initiative zueinander fand. Unterstützt von zahlreichen Kooperationspartnern haben sie ein umfangreiches Begleitprogramm mit Diskussionen, Filmabenden, Stadtführungen und Lesungen auf die Beine gestellt.

Das Klapperfeld ist eine passende Kulisse – einst saßen hier Abschiebehäftlinge ein

»Die Ausstellung soll eine politische Öffentlichkeit schaffen und darüber aufklären, was Grenzpolitik für Menschen bedeutet, die nach Europa kommen wollen«, sagtWagner.

Neben den Lampedusa-Bildern des Vereins Lovis sind auch Fotos von Philip Eichler zu sehen. Er hat die Lebenssituation von Menschen ohne Papiere festgehalten, die auf dem Weg nach Großbritannien in der französischen Küstenstadt Calais festsitzen. Auf den Bildern siehtmanMenschen, die sich im Spiegel von Glasscherben rasieren, durch notdürftig geflickte Zeltplanen blicken, sich an Lagerfeuern wärmen.

Ein weiterer Teil der Ausstellung dokumentiert die Lebenswege junger Menschen aus dem Flüchtlingslager auf der griechischen Insel Lesbos. Ergänztwerden die Fotoreihen von mehreren Kurzfilmen und Hörfunkfeatures. Und von der kalten Kulisse des Veranstaltungsortes: Im Klapperfeld saßen bis vor wenigen Jahren Abschiebehäftlinge ein. Mitten in Frankfurt.

Begleitprogramm

Eröffnet wird die Schau in der Klapperfeldstraße 5 am Donnerstag, 17. Januar, um 17 Uhr. Die Regisseurin Alexandra D’Onofrio und der Journalist Gabriele Del Grande zeigen um 20 Uhr Filme über Abschiebehäftlinge.

Besichtigungszeiten bis 15. Februar: Samstags und sonntags, 15 bis 18 Uhr, sowie am 22.1., 29.1., 4.2., 14.2., 17 bis 20 Uhr; 24.1., 30.1., 7.2., 13. 2. 10 bis 13 Uhr.

Das Begleitprogramm findet, sofern nicht anders angegeben, in den Ausstellungsräumen statt. Eine Auswahl:

Mittwoch, 23. Januar, 19.30 Uhr: Lesung mit Zekarias Kebraeb und Marianne Moesle: »Hoffnung im Herzen, Freiheit im Sinn. Vier Jahre auf der Flucht nach Deutschland«.

Donnerstag, 24. Januar, 19.30 Uhr: Diskussion über »Illegalisierte Migration nach Europa« am Beispiel von Menschen ohne Papiere in Calais.

Samstag, 26. Januar, 15 Uhr: Führung durch die Ausstellung mit dem Fotografen Philip Eichler. 16 Uhr: Diskussion zur Grenzkontrolle von Frontex und privaten Sicherheitsfirmen.

Montag, 28. Januar 2013, 20 Uhr: Diskussion zu Hintergründen und Konsequenzen europäischer Migrationspolitik, Flüchtlingslager und Abschiebegefängnisse in Nordafrika. Club Voltaire, Kleine Hochstraße 5.

Donnerstag, 31. Januar, 19.30 Uhr: »We love Bleiberecht« – Barabend mit Erzählungen, Gesang und Rap mit Hassan Khateeb und Yahye Adan Dualle, Jugendliche ohne Grenzen. Siks, Koblenzer Straße 9.

Weitere Programmpunkte im Internet, unter grenzen.klapperfeld.de

17.01. bis 15.02.2013: Ausstellung »EUropäische Grenzen: Traces to and through Europe« im ehemaligen Polizeigefängnis Klapperfeld

Europas Grenzen – mitten in Frankfurt

www.journal-frankfurt.de, 15.01.2013

Von Mia Hofmann

Im ehemaligen Polizeigefängnis Klapperfeld beginnt die Schau »Europäische Grenzen: Traces to and through Europe«. Zum Auftakt eröffnet eine Ausstellung zum Thema Grenzverläufe und deren Auswirkungen.

Es gibt wahrscheinlich keinen besseren Ort in Frankfurt, um auf das Schicksal von Menschen aufmerksam zu machen, die sich illegal in Deutschland aufhalten oder hier nur geduldet werden: Das Klapperfeld ist das einstige Abschiebegefängnis, dessen Zellen noch bis 2003 genutzt wurden. Mittlerweile hat sich dort die Initiative Faites votre jeu niedergelassen, die nicht nur die Historie dieses Ortes aufgearbeitet hat, sondern immer wieder Ausstellungen organisiert. Diesmal stehen Menschen ohne Unionsbürgerschaft der EU im Fokus. Sie stoßen immer wieder auf Grenzen im europäischen Alltag. Oft müssen sie unter schwierigen Bedingungen und unter ständiger Angst vor Verfolgung und Unterdrückung leben. Genau dies soll in der Ausstellung »Europäische Grenzen: Traces to and through Europe« thematisiert werden. Kernstück der Ausstellung ist eine Fotoreihe über die Mittelmeerinsel Lampedusa, auf der es einen Schiffsfriedhof mit Flüchtlingsbooten gibt (Foto). Die Insel ist immer wieder in den Schlagzeilen, weil dort afrikanische Flüchtlinge nach ihrer oft dramatischen Reise über das Mittelmeer anlanden. Die Schau wird unter anderem durch Radiofeatures, Kurzfilme und eine Ausstellung des Netzwerkes »Welcome to Europe« ergänzt. Darüberhinaus soll ein Begleitprogramm den Teilnehmern die Möglichkeit zur tiefergehenden Auseinandersetzung bieten, indem es die Hintergründe und Zusammenhänge europäischer Grenz- und Migrationspolitik deutlich macht. Zum Auftakt in dem ehemaligen Gefängnis präsentieren die Regisseurin Alexandra D‘Onofrio und der Journalist Gabriele del Grande aus Mailand drei Kurzfilme, die Geschichten von Abschiebhäftlingen und den Alltag im Gefängnis erzählen. In den anschließenden drei Wochen folgen ein Stadtrundgang, Diskussionsrunden, Lesungen, Konzerte und Filmvorführungen, die nicht im Klapperfeld, sondern an verschiedenen Orten in Frankfurt stattfinden. Dort soll auch auf die konkrete Situation in Frankfurt eingegangen werden, nämlich die besonderen Lebensumstände von Menschen ohne Aufenthaltsstatus. »Wir hoffen, dass durch die Ausstellung und das begleitende Programm eine breitere Öffentlichkeit für dieses Themenkomplex geschaffen wird«, so Maja Koster von der Initiative Faites votre jeu.

EUropäische Grenzen: Traces to and through Europe
Ausstellung im Klapperfeld, Ffm: Klapperfeldstraße 5, 17.1.-15.2., Sa-So 15-18 Uhr, Vernissage am 17.1., 20 Uhr, Eintritt frei (Spenden erwünscht).

Web: grenzen.klapperfeld.de

17.01. bis 15.02.2013: Ausstellung »EUropäische Grenzen: Traces to and through Europe« im ehemaligen Polizeigefängnis Klapperfeld

EUropäische Grenzen: Traces to and through Europe

Menschen ohne Unionsbürgerschaft stoßen in der EU immer wieder auf Grenzen: Dabei ist der Weg übers Meer, die Einreise per Flugzeug oder über den Landweg oft nur der Auftakt einer langen Reise, auf der Menschen unter prekären Bedingungen und unter beständiger Angst vor Verfolgung, Repression und Ausschluss leben müssen. Immer wieder sind sie mit Grenzen konfrontiert, die (auch) den EUropäischen Alltag durchziehen.

Das Projekt »Traces to and trough Europe« widmet sich den verschiedenen Aspekten dieser Grenzverläufe und fragt nach den Auswirkungen und Bedingungen EUropäischer Migrationspolitik. Kernstück ist eine Fotoausstellung über die Mittelmeerinsel Lampedusa. Dort gibt es einen Schiffsfriedhof, auf dem sich die Boote stapeln, mit denen Menschen nach Europa zu gelangen versuchten. Die Fotoreihe wird ergänzt durch Fotos zur Situation von Illegalisierten in Calais, durch die Ausstellung »Traces from Lesvos through Europe« des Netzwerks Welcome to Europe sowie durch Radiofeatures und Kurzfilme.

Während der Öffnungszeiten wird auch der ehemalige Abschiebetrakt des Gefängnisses zugänglich sein, der noch bis vor 10 Jahren genutzt wurde. Zudem kann die Dauerausstellung zur Geschichte des Klapperfelds besucht werden.

Begleitet wird die Ausstellung von einer vielfältigen Veranstaltungsreihe, die Hintergründe und Zusammenhänge EUropäischer Grenz- und Migrationspolitik thematisiert.

Weitere Informationen unter: grenzen.klapperfeld.de

Öffnungszeiten

17. Januar bis zum 15. Februar 2013
Samstag & Sonntag: 15 – 18 Uhr

Außerdem an folgenden Tagen:
Donnerstag, 17. Januar: 17 – 20 Uhr (Ausstellungeröffnung, um 20 Uhr Auftaktveranstaltung)
Dienstag, 22. Januar: 17 – 20 Uhr
Donnerstag, 24. Januar: 10 – 13 Uhr
Dienstag, 29. Januar: 17 – 20 Uhr
Mittwoch, 30. Januar: 10 – 13 Uhr
Montag, 4. Februar: 17 – 20 Uhr
Donnerstag, 7. Februar: 10 – 13 Uhr
Mittwoch, 13. Februar: 10 – 13 Uhr
Donnerstag, 14. Februar: 17 – 20 Uhr

Eintritt frei, Spenden erwünscht!

Während der Öffnungszeiten wird auch der ehemalige Abschiebetrakt des Gefängnisses zugänglich sein, der noch bis vor 10 Jahren genutzt wurde. Zudem kann die Dauerausstellung zur Geschichte des Klapperfelds besucht werden.

Gruppen oder Schulklassen, die die Ausstellungen außerhalb der regulären Öffnungszeiten besuchen möchten, können gerne einen Termin vereinbaren. Ruft einfach an (0163 9401683) oder schreibt uns eine E-Mail: info[ät]klapperfeld.de

17.01. bis 15.02.2013: Ausstellung »EUropäische Grenzen: Traces to and through Europe« im ehemaligen Polizeigefängnis Klapperfeld

Begleitprogramm

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Pressemitteilung, 14.01.2013 – Ausstellungseröffnung und Auftakt zur Veranstaltungsreihe »EUropäische Grenzen: Traces to and through Europe« am 17. Januar 2013 um 20.00 Uhr im ehemaligen Polizeigefängnis Klapperfeld

Das Projekt »Traces to and through Europe« widmet sich verschiedenen Aspekten von Grenzverläufen in und um Europa. ­Menschen ohne Unionsbürgerschaft stoßen in der EU immer wieder auf Grenzen: Der Weg übers Meer, die Einreise per Flugzeug oder über den Landweg ist oft nur der Auftakt einer langen Reise, auf der Menschen unter prekären Bedingungen und unter beständiger Angst vor Verfolgung, Repression und Ausschluss leben müssen. Immer wieder sind sie mit Grenzen konfrontiert, die (auch) den europäischen Alltag durchziehen.

Eine Ausstellung im ehemaligen Polizei- und Abschiebegefängnis in der Klapperfeldstraße 5 thematisiert diese Grenzverläufe, ihre Auswirkungen und die Bedingungen europäischer Migrationspolitik. Ein umfangreiches Begleitprogramm bietet die Möglichkeit zur tiefergehenden Auseinandersetzung. Kernstück der Ausstellung ist eine Fotoreihe über die Mittelmeerinsel Lampedusa. Dort gibt es einen Schiffsfriedhof, auf dem sich die Boote stapeln, mit denen Menschen nach Europa zu gelangen versuchten. Die Fotoreihe wird ergänzt durch Fotos zur Situation von Illegalisierten in Calais, durch die Ausstellung »Traces from Lesvos through Europe« des Netzwerks Welcome to Europe sowie durch Radiofeatures und Kurzfilme. Auch der ehemalige ­Abschiebetrakt des Gefängnisses, der noch bis vor 10 Jahren genutzt wurde, wird zugänglich sein.

Begleitet wird die Ausstellung von einer Reihe aus zwölf Veranstaltungen: An verschiedenen Orten der Stadt finden Diskussions­runden, Lesungen, Konzerte und Filmvorführungen statt. »Damit möchten wir über die Ausstellung hinaus die Hintergründe und Zusammenhänge europäischer Grenz- und Migrationspolitik thematisieren und das überaus komplexe Thema von verschiedenen Seiten angehen«, meint Goetz Herrmann, einer der Intitator_innen des Projekts. »Deshalb haben wir ein vielseitiges Programm auf die Beine gestellt und Geflüchtete, Aktivist_innen, Künstler_innen und Wissenschaftler_innen aus verschiedensten Orten eingeladen.«

So auch die Regisseurin Alexandra D‘Onofrio und den Journalisten Gabriele Del Grande: Beide reisen zur Eröffnungsveranstaltung am 17. Januar extra aus Mailand an, um ihre drei Kurzfilme zu präsentieren. Die Filme erzählen die Geschichten von Abschiebe­häftlingen und ihren Angehörigen – vom Alltag im Abschiebegefängnis, von der Abschiebung selbst und von Widerstands­versuchen. Eine Woche später folgt eine Lesung mit Zekarias Kebraeb, der aus seinem Buch »Hoffnung im Herzen, Freiheit im Sinn« liest, in dem er von seiner Flucht aus Eritrea berichtet. In den anschließenden drei Wochen folgen mehrere Veranstaltungen, bei denen das Themenspektrum von der europäischen Internierungs- und Abschiebepraxis bis hin zur Bedeutung von illegalisierten Menschen für die europäische Wirtschaft reicht. Auch auf die konkrete Situation in Frankfurt soll eingegangen werden: So gibt etwa ein Stadtrundgang entlang symbolischer Orte Einblicke in die Lebensumstände von Menschen ohne regulären Aufenthaltsstatus. Über mehrere Stationen im Zentrum Frankfurts können Teilnehmende erfahren, wie verankert und dennoch oft unsichtbar institutionelle Diskriminierung von Flüchtlingen und Asylsuchenden ist.

Maja Koster von der Initiative Faites votre jeu!, die das Klapperfeld seit 2009 als selbstverwaltetes Zentrum nutzt, freut sich über das Projekt: »Wir hoffen, dass durch die Ausstellung und das begleitende Programm eine breitere Öffentlichkeit für diesen ­Themenkomplex geschaffen wird. In den Zellen des noch bis 2003 als Abschiebeknast genutzten Klapperfelds wird sichtbar, unter welch miserabelsten ­Bedingungen Menschen auch mitten in Europa leben müssen. Die Ausstellung und das Begleitprogramm machen zudem deutlich, was sich an den sogenannten Außengrenzen und darüber hinaus abspielt.«

Weitere Informationen sowie das gesamte Begleitprogramm findet sich unter: grenzen.klapperfeld.de
Pressekontakt: Katharina Vester | Telefon: 0163 9401683 | E-Mail: grenzen[ät]klapperfeld.de

 
 
Öffnungszeiten der Ausstellung

17. Januar bis zum 15. Februar 2013
Samstag & Sonntag: 15 – 18 Uhr

Außerdem an folgenden Tagen:
Do., 17. Januar: 17 – 20 Uhr (Ausstellungeröffnung, um 20 Uhr Auftaktveranstaltung)
Di., 22. Januar: 17 – 20 Uhr | Do., 24. Januar: 10 – 13 Uhr | Di., 29. Januar: 17 – 20 Uhr | Mi., 30. Januar: 10 – 13 Uhr | Mo., 4. Februar: 17 – 20 Uhr | Do., 7. Februar: 10 – 13 Uhr | Mi., 13. Februar: 10 – 13 Uhr | Do., 14. Februar: 17 – 20 Uhr

Eintritt frei, Spenden erwünscht!
 
 
Anhang:
Flyer zur Ausstellung »EUropäische Grenzen: Traces to and through Europe«
Fotografien des Schiffsfriedhofs auf Lampedusa zur freien Verwendung im Rahmen der Bericht­erstattung (Quellenangabe: LOVIS e.V.); Download: grenzen.klapperfeld.de/fotos_ lampedusa.zip
 
 
Pressemitteilung als pdf: download

17.01. bis 15.02.2013: Ausstellung »EUropäische Grenzen: Traces to and through Europe« im ehemaligen Polizeigefängnis Klapperfeld

Freitag, 1. Februar 2013, 21 Uhr // Konzert mit Unrest, Depravation & Sullen Walk

Die Münsteraner Metalgrind-Krusten von UNREST (unrestcrust.bandcamp.com) schauen im Klapperfeld vorbei. Ebenfalls am Start sind die Gießener DEPRAVATION (depravation.bandcamp.com) mit düster-metallischen Klängen und SULLEN WALK (sullenwalk.bandcamp.com) aus Karlsruhe mit etwas melodischerem, aber nicht minder brachialem Hardcore. Danach gibt’s noch Aftershowparty mit Dj Dr.J.Hardcore (von Punk bis Pop). Wenn das nix ist…