Archiv für Mai 2010

Kritik an Idee für Kriminalmuseum

SPD-Antrag zu altem Gefängnis im Ortsbeirat zurückgestellt

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14.05.2010 (download pdf)

Die von einigen Stadtteilpolitikern unterstützte Idee, im ehemaligen Gefängnis an der Klapperfeldstraße ein Kriminalmuseum einzurichten, ist bei der Kulturinitiative »Faites votre jeu« auf heftige Ablehnung gestoßen. Die SPD-Fraktion im Ortsbeirat 1 (Altstadt, Bahnhof, Europaviertel, Gallus, Gutleut, Innenstadt) hatte die museale Nutzung in der Ortsbeiratssitzung am Dienstagabend in einem Antrag vorgeschlagen. Darin sollte der Magistrat aufgefordert werden, zu prüfen, ob in dem Gebäude im Gerichtsviertel, das von der Kulturinitiative derzeit als »selbstverwaltetes Zentrum« genutzt wird, an die wechselvolle Verbrechensgeschichte in der Stadt erinnert werden könne.

Zur Stadthistorie gehöre auch die Kriminalität der vergangenen Jahrhunderte, sagte Antragsteller Helgo Müller, der der SPD-Fraktion vorsteht. Seiner Ansicht nach wäre es angebracht, mitten in der Stadt ein Kriminalitätsmuseum einzurichten. Mit dem früheren Gefängnis wäre ein historischer Bau vorhanden, der lediglich umgebaut werden müsste. Das Museum könne ein Besuchermagnet werden.

Vertreter von »Faites votre jeu« kritisierten den Vorschlag zu Beginn der Ortsbeiratssitzung. Der Vorstoß komme sehr überraschend, schließlich sei zuletzt bei der Planungswerkstatt für die Innenstadt auch der Abriss des Gebäudes diskutiert worden. Der aktuelle Entwurf des städtebaulichen Innenstadtkonzepts sieht einen Neubau vor, von Seiten der Stadt war jedoch versichert worden, dass der bis August 2011 laufende Mietvertrag mit der Kulturinitiative auf jeden Fall eingehalten werde. »Faires votre jeu« nutzt seit April 2009 den Zellentrakt als Atelier und Ausstellungsfläche und will dort die Geschichte des Polizeigefängnisses dokumentieren. Wenn der SPD-Antrag nun den Erhalt vorsehe, sei dies zwar zu begrüssen, aber nur, wenn die Initiative Nutzer bleibe, sagte deren Sprecherin Sandra Schulz.

Die Vertreter der Initiative äußerten aber auch grundsätzliche Vorbehalte gegen die Schaffung eines Kriminalmuseums: Dies würde sich schwerlich mit der unheilvollen Geschichte des 1886 errichteten und im »Dritten Reich« von der Gestapo genutzten Gebäudes vertragen. Andere Stadtteilvertreter wiesen darauf hin, dass es im Polizeipräsidium an der Adickesallee ohnehin schon ein Kriminalmuseum gebe.

Der Antrag der SPD wurde schließlich zurückgestellt. Die Stadtteilvertreter verständigten sich darauf, sich bei einem Ortstermin zunächst ein genaues Bild von der Arbeit der Initiative zu machen; anschließend soll abermals über den Antrag diskutiert werden. beg.

Keine Knarren im Klapperfeld

SPD-Vorstoß für ein historisches Kriminalmuseum im ehemaligen Gefängnis sorgt für Irritationen

Frankfurter Neue Presse, 14.05.2010 (download pdf)


Im Polizeipräsidium gibt es bereits ein Kriminalmuseum.


Zu Seiner Ergänzung will die SPD im Ortsbeirat 1 ein historisches Kriminalmuseum im Gefängnis im Klapperfeld einrichten. (Archivfotos: Weis)

Das Innenstadtkonzept sieht einen Abriss des ehemaligen Polizeigewahrsams im Klapperfeld vor. Um diesen zu verhindern und um die Initiative »Faites votre jeu« zu unterstützen, schlägt die SPD im Ortsbeirat 1 ein Kriminalmuseum im Gefängnis vor.

Innenstadt. Geschichte braucht Zukunft. Deshalb hat die Kulturinitiative »Faites votre jeu«, die das ehemalige Gefängnis im Klapperfeld für Diskussions- und Kulturveranstaltungen nutzt, im Keller eine Foto- und Video-Ausstellung eingerichtet. Diese dreht sich um die Geschichte des Gebäudes als Haftanstalt für nationalsozialistische Opfer und Abschiebehäftlinge.

Helgo Müller, SPD-Fraktionschef im Ortsbeirat 1, hat darüber hinaus die Idee, im Klapperfeld ein historisches Kriminalmuseum einzurichten. Einen entsprechenden Antrag hat er in die jüngste Sitzung des Ortsbeirats eingebracht. Müller hat das Papier vorsichtig formuliert, denn er will weder die Initiative vertreiben noch dem polizei- und kriminaltechnisch orientierten Museum im Polizeipräsidium an der Adickesallee Konkurrenz machen.

Initiative gegen Museum

Trotzdem hat der SPD-Mann, der bis zu seinem Ruhestand selbst bei der Polizei arbeitete, mit seinem Vorstoß für ein »Kriminalmuseum im Herzen der Stadt« für Irritationen gesorgt. »Wir finden es gut, wenn sich der Ortsbeirat gegen den Abriss ausspricht«, erklärte Jörg Schmidt von »Faites votre jeu« während der Bürgersprechstunde. »Doch wir wollen als unabhängige Initiative nicht behindert werden. Wir verstehen nicht, warum unserem Projekt eine städtische Institution übergestülpt werden soll.«

Einig wurde sich der Ortsbeirat in dem Punkt, dass die derzeitige Ausstellung im Polizeigewahrsam besichtigt werden soll, bevor ein endgültiger Beschluss zur Vorlage der SPD gefasst wird.

Der Sprecher der Grünen-Fraktion, Andreas Laeuen, findet schon jetzt: »Wir sollten uns für die Kulturinitiative und gegen das Museum entscheiden.«

Helgo Müller betonte, er wolle »Faites votre jeu« mit einem Kriminalmuseum keineswegs vertreiben. Im Gegenteil: »Man könnte die von der Initiative erarbeitete Ausstellung über die Geschichte des Polizeigewahrsams in der Nazizeit und den Nachkriegsjahrzehnten in ein historisches Gesamtprojekt integrieren.«

Museale Ergänzung

So könnte eine Ausstellung entstehen, die auch frühere dunkle Jahrhunderte der Kriminalitätsgeschichte bis zurück zu den Hexenverfolgungen beleuchte. Das Museum in Trägerschaft der Stadt könnte das Kriminalmuseum im Polizeipräsidium ergänzen.

Unabhängig von der Entscheidung für oder gegen ein Museum muss geklärt werden, ob die Initiative einen langfristigen Mietvertrag im Polizeigewahrsam erhält. »Wir haben nach der Besetzung des JUZ Bockenheim durch die Initiative einen Mietvertrag bis August 2011 ausgehandelt«, sagt Martin Müller-Bialon, Referent von Bildungsdezernentin Jutta Ebeling (Grüne). Für weitere Verhandlungen ist das Planungsdezernat zuständig.

Dort hält man einen längeren Verbleib der Initiative für denkbar: »Zumindest so lange, wie der Abriss nur theoretisch angedacht ist und kein Politiker oder Investor Interesse an einer anderen Lösung anmeldet«, sagt Dezernatssprecher Mark Gellert.

»Durch ein städtisches Nutzungskonzept sehen wir unsere unabhängige Form der historischen Auseinandersetzung gefährdet«, betont Sandra Schulz von der Initiative. Außerdem sei dann im Gebäude keinerlei Platz mehr für Ausstellungen, Diskussionsforen und Musikabende. got

Geschichte hinter Gittern

Mit ihrer Aufarbeitung der Geschichte des Gefängnisses Klapperfeld hat eine Frankfurter Initiative eine Stätte der Erinnerung geschaffen. Diese könnte jedoch bald abgerissen werden.

Jungle World Nr. 19, 12.05.2010 (download pdf)

Von Maximilian Pichl

Die Initiative »Faites votre jeu« hatte im August 2008 das ehemalige Jugendzentrum Bockenheim in Frankfurt am Main besetzt. Mit einem selbstverwalteten Kulturzentrum wollte sie aktiv gegen die repressiven Umstrukturierungen der Stadt vorgehen. Lange blieben die Besetzer jedoch nicht in den Räumlichkeiten des Jugendzentrums, ihnen drohte die Räumung. Mit der Stadt Frankfurt einigte sich die Initiative darauf, in das alte Polizeigefängnis Klapperfeld an der Konstablerwache umzuziehen. Die Entscheidung für den Umzug war innerhalb der Gruppe sehr umstritten. Schließlich symbolisiert das Klapperfeld wie kaum ein anderes Gebäude in der Stadt die Repressions- und Gewaltgeschichte Frankfurts.

Während des Nationalsozialismus nutzte die Gestapo das Gefängnis, das im Jahr 1886 errichtet worden war. In den siebziger Jahren diente es als Gewahrsamsstelle für Demonstranten der außerparlamentarischen Proteste, später für die Aktivisten gegen die Startbahn West, dann, bis zu seiner Schließung, war das Klapperfeld ein Abschiebeknast. Für die Mitglieder von »Faites votre jeu« war es deshalb fraglich, ob sich ihre Arbeit an einem solchen Ort überhaupt fortsetzen lassen würde. Am Ende haben sie das Beste aus dieser Situation gemacht. Direkt nach dem Umzug gründete sich ein Arbeitskreis, der die Geschichte des Klapperfeld aufarbeiten und der Öffentlichkeit zugänglich machen sollte. In den Kellerräumen des Gefängnisses ist eine Dauerausstellung errichtet worden, die die Geschichte des Ortes dokumentiert, und die Homepage der Initiative (www.klapperfeld.de) präsentiert Interviews mit ehemaligen Inhaftierten und die Ergebnisse der Nachforschungen. Darüber hinaus verfolgt »Faites votre jeu« das Ziel, einen Raum für Selbstbestimmung zu schaffen: Regelmäßig finden politische Diskussionsrunden oder alternative Bar­abende statt. Das Klapperfeld ist damit zu einem der zentralen Orte der linksalternativen Frankfurter Szene geworden.

Damit könnte es jedoch schon bald vorbei sein. Wie aus dem Innenstadtkonzept der Stadt Frankfurt bekannt wurde, plant diese den Abriss des Klapperfelds. »Das ist eine bodenlose Frechheit«, sagt Maja Koster, Pressesprecherin von »Faites votre jeu«. »Zuerst bietet die Stadt uns das Klapperfeld als Ersatz an, wir renovieren das Gebäude und thematisieren die Geschichte – und dann erfahren wir aus der Presse von den Abrissplänen.«

Tatsächlich hatte Planungsdezernent Edwin Schwarz (CDU) im Gespräch mit der Frankfurter Rundschau erklärt, dass das Grundstück für den Bau eines Büro- und Geschäftsgebäudes vorgesehen sei. Das Baudezernat der Stadt hatte dessen Äußerungen allerdings nicht zur Kenntnis genommen und erklärte auf Anfrage hin, dass in der Sache Klapperfeld noch nichts entschieden sei und man das Innenstadtkonzept als langfristigen Plan lesen müsse. Dem stimmt Stefan Majer (Grüne), Mitglied des Ausschusses für Planen und Bauen, zwar grundsätzlich zu. Der Vertrag zwischen »Faites votre jeu« und der Stadt Frankfurt gelte weiterhin. Er wisse jedoch nicht, welche Baupläne die schwarz-gelbe Landesregierung für das Frankfurter Gerichtsviertel, in dem sich das Klapperfeld befindet, erwäge. Über einen möglichen Umzug der Justizeinrichtungen, mit dem auch der Abriss des Gebäudekomplexes einhergehen könnte, wird seit Jahren spekuliert.

Vielleicht möchte die schwarz-grüne Koalition in Frankfurt in ihrer Legislaturperiode aber auch nur den Konflikt um das Klapperfeld vermeiden. Der Stadtverordnete Patrick Schenk hatte Ende März seinen Austritt aus der CDU-Fraktion verkündet. Regieren kann die schwarz-grüne Koalition derzeit nur mit einer Tolerierung der FDP. Im Hinblick auf die Kommunalwahlen 2011 könnte ein Streit um das Klapperfeld die Koalition weiter spalten, denn die Medienberichte über die Aktivitäten der Initiative im Klapperfeld sind überwiegend wohlwollend. Bis in bürgerliche Kreise hinein wird die Professionalität und die Geschichtsaufarbeitung von »Faites votre jeu« gelobt. Auch Schulklassen gehören zu den häufigen Besuchern der Dauerausstellung.

»Wir haben hier ein Stück erfahrbare Geschichte zum Leben erweckt. Jeder Mensch, der im Klapperfeld gewesen ist, spürt die Atmosphäre dieses Ortes, und es wird verständlich, unter welchen Bedingungen die Inhaftierten in den Zellen leben mussten«, sagt Maja Koster. Vielleicht handelt es sich bei der Erwähnung von »Faites votre jeu« im aktuellen Bericht des hessischen Verfassungsschutzes um einen Versuch, das Engagement der Initiative zu delegitimieren. Das Klapperfeld sei »zu einer wichtigen Anlaufstelle für Autonome« geworden, heißt es dort.

Der Abriss des Klapperfelds wäre nur ein weiteres Beispiel für geschichtspolitische Verdrängung in der Stadt Frankfurt. Dieses Jahr wurde erstmalig offiziell bei einem ökumenischen »Friedensgottesdienst« der Frankfurter Bombenopfer des Zweiten Weltkriegs gedacht. Derzeit wird im Stadtteil Westend der Universitätscampus weiter ausgebaut. Der Campus steht auf dem früheren Grundstück der IG-Farben, einem Unternehmen, das im Zweiten Weltkrieg Zwangsarbeiter beschäftigte und firmeneigene Konzentrationslager unterhielt. Die Universitätsleitung und die Stadt Frankfurt sprechen unisono vom »schönsten Campus Europas«.

»Faites votre jeu« geht es mittlerweile nicht mehr nur um Räumlichkeiten für ihre Initiative. Die Geschichtspolitik und der Kampf für selbstverwaltete Freiräume in der Stadt sind zu den zen­tralen Anliegen der Gruppe geworden. Den Vorschlägen des Baudezernenten Edwin Schwarz, man könne der Gruppe auch andere Räume als Alternative anbieten, erteilen sie deshalb eine klare Absage. Eine Auseinandersetzung mit der Geschichte des Klapperfelds sei nur im Klapperfeld selbst möglich.

»Faites votre jeu« bereitet sich schon auf den Konflikt mit der Stadt vor. »Wir vernetzen uns derzeit mit den Aktivisten von Mediaspree und dem Hamburger Gängeviertel. Gentrifizierungsprozesse gibt es mittlerweile ja fast in jeder deutschen Großstadt«, so Maja Koster. Sollte es doch zu einer Räumung des Klapperfelds kommen, hätte die Stadt Frankfurt zumindest eine historische Besonderheit aufzuweisen. Schließlich sind Gefängnisse dafür konzipiert, dass niemand aus ihnen herauskommt.

Pressemitteilung 12.05.2010 ­– Ortsbeirat 1 gegen den Abriss des »Klapperfelds« / Selbstverwaltetes Zentrum von »Faites votre jeu!« muss erhalten bleiben!

Am Dienstag, den 11. Mai fand im Gallus um 19 Uhr die monatliche Sitzung des Ortsbeirats 1 statt. Ein Punkt auf der Tagesordnung hatte das ehemalige Polizeigefängnis »Klapperfeld« zum Gegenstand. Die Vertreter_innen der SPD wollten dem Magistrat in einem Antrag vorschlagen, in den Räumen des »Klapperfelds« ein – wie sie es nennen – »Kriminalmuseum« bzw. »Kriminalitätsmuseum« einzurichten. Ziel dieser »Ausstellung« sollte die Darstellung der »wechselvolle[n] Geschichte bezüglich der Kriminalität über die vergangenen Jahrhunderte« sein.

Über ein Duzend Menschen der Initiative »Faites votre jeu!«, die das »Klapperfeld« seit Ende April 2009 als selbstverwaltetes Zentrum nutzt, nahmen den Antrag zum Anlass, an der Sitzung des Ortsbeirats teilzunehmen und über ihr Projekt zu informieren. Sandra Schulz, eine Vertreterin der Initiative, erklärte: »Nachdem wir erst von dem im so genannten ›Innenstadtkonzept‹ formulierten Plan erfahren hatten, das ›Klapperfeld‹ durch einen Bürokomplex zu ersetzen, verwunderte uns dieser Antrag der SPD, der zwar den Erhalt des ›Klapperfelds‹ vorgesehen hatte – allerdings ohne uns als Nutzer_innen.«

Nachdem verschiedene Vertreter_innen der Initiative über ihre geschichtspolitische Auseinandersetzung und ihre Nutzung als selbstverwaltetes Zentrum informiert hatten, bekundete die SPD-Fraktion, Hauptziel ihres Antrags sei der Erhalt des »Klapperfelds« gewesen. In der nachfolgenden Diskussion einigten sich die Fraktionen der »Linken«, der »Grünen« und der SPD darauf, dass man sich als Ortsbeirat gemeinsam für den Erhalt des »Klapperfelds« einsetzen will. Gegenüber des Magistrats und der Stadtverordnetenversammlung wolle man sich gegen einen etwaigen Abriss des »Klapperfelds« stark machen. Aus den anderen im Ortsbeirat vertretenen Fraktionen gab es dazu keinen Widerspruch. Zusammen wolle man sich außerdem ein Bild von der Arbeit der Initiative machen, bevor der Antrag neu verhandelt werde.

Sandra Schulz resümierte: »Wir freuen uns, dass zumindest der Ortsbeirat 1 der Meinung ist, dass das ›Klapperfeld‹ als historischer Ort erhalten bleiben muss.« Abschließend betonte sie: »Darüber hinaus muss allerdings sichergestellt werden, dass wir das Gebäude auch langfristig als selbstverwaltetes Zentrum nutzen können. Die kritische Auseinandersetzung mit den verschiedenen Epochen der Gefängnis­geschichte ist zum integralen Bestandteil unserer Arbeit geworden. Wie wichtig diese unabhängige Form der Auseinander­setzung ist, zeigt auch das große Interesse am gesamten Projekt. Dem wäre mit einer langfristigen Sicherstellung des Projekts zu begegnen und nicht mit der Abrissbirne oder anderen Nutzungkonzepten.«

Anhang:
Antrag der SPD vom 25.04.2010 (pdf)

Pressemitteilung als pdf: download

Zur Info:
Die Josos Frankfurt hatten bereits vor der Ortsbeiratssitzung eine Pressemitteilung zum Antrag der SPD veröffentlicht. Diese findet ihr hier.

Sonntag, 16.Mai 2010, ab 15.00 Uhr // »Saugemütlicher auskater_innen Nachmittag«

Weil’s so schön war gleich nochmal:
Saugemütlicher auskater_innen Nachmittag, Teil 2
Kaffee, Kuchen und Konzert im Klapperfeld

Nach einem wunderbar gemütlichem Sonntag im April folgt nun die Fortsetzung im Mai. Natürlich wieder mit superleckerem selbstgebackenem Kuchen, frischen Waffeln und Live-Mucke auf die Ohren.
Diesmal am Start:

Konzert „Anna et son Accordéon“
Akkordeon-Mucke vom Feinsten, auf den Spuren der alten und neuen Chanson Française, beeinflusst durch Klezmer, Balkan Musik und mit dem gewissen Straßenmusikflair der französischen Musikbohème.

Auflegerei von und mit „Bouf“ (entspannt progressives).

Bei gutem Wetter auch im Hof!