Öffentliche Führung am 5. Mai

Die Initiative »Faites votre jeu!« bietet jeden ersten Samstag im Monat von 17 bis ca. 18 Uhr eine öffentliche Führung zum Klapperfeld und seiner Geschichte als Polizei- und Abschiebegefängnis an, jeweils mit unterschiedlichem Themenschwerpunkt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich – einfach vorbeikommen. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

Termin & Schwerpunkt im Mai 2018:
Samstag, 5. Mai, 17 Uhr:
Das Klapperfeld während der Zeit des Nationalsozialismus

Wie jeden Samstag sind zudem ab 15 bis 18 Uhr die Dauerausstellung im Keller mit Fokus auf der Zeit des Nationalsozialismus sowie die Dauerausstellung »RAUS VON HIER. Inschriften von Gefangenen in Abschiebehaft und Polizeigewahrsam im Klapperfeld 1955–2002« geöffnet.

Öffentliche Führung am 7. April

Seit Oktober 2017 bietet die Initiative »Faites votre jeu!« jeden ersten Samstag im Monat von 17 bis ca. 18 Uhr eine öffentliche Führung zum Klapperfeld und seiner Geschichte als Polizei- und Abschiebegefängnis an, jeweils mit unterschiedlichem Themenschwerpunkt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich – einfach vorbeikommen. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

Termin & Schwerpunkt im April 2018:
Samstag, 7. April, 17 Uhr:
Das Klapperfeld als Abschiebegefängnis

Wie jeden Samstag sind zudem ab 15 bis 18 Uhr die Dauerausstellung im Keller mit Fokus auf der Zeit des Nationalsozialismus sowie die Dauerausstellung »RAUS VON HIER. Inschriften von Gefangenen in Abschiebehaft und Polizeigewahrsam im Klapperfeld 1955–2002« geöffnet.
Zudem kann diesmal auch die aktuelle Gastausstellung »Sequenzen – Erinnerungen – Wechsel. Den NSU-Komplex kontextualisieren« besucht werden.

26.3. bis 23.4.: Gastausstellung »Sequenzen – Erinnerungen – Wechsel. Den NSU-Komplex kontextualisieren«

Das Bündnis »Kein Schlussstrich Hessen« zeigt vom 26. März bis zum 23. April 2018 die Ausstellung »Sequenzen – Erinnerung – Wechsel. Den NSU-Komplex kontextualisieren« von Spot_the_silence im Klapperfeld.

Mit besonderem Fokus auf die Perspektiven von Menschen, die von Rassismus betroffen sind, reflektiert die Ausstellung von Christian Obermüller und Rixxa Wendland Konjunkturen des Rassismus in Deutschland und zeigt, dass es immer auch Widerstand gegen diese Verhältnisse gab und gibt. Die Ausstellung versammelt zum Einen Archivmaterial und Fotografien zur Geschichte der Migration in Deutschland, zum Anderen Arbeiten von Künstler_innen, die sich kritisch mit dem NSU-Komplex und/oder Rassismus generell auseinandersetzen.

Rahmenprogramm und Öffnungszeiten der Ausstellung:

Eröffnet wird die Ausstellung am Montag, den 26. März, um 19:00Uhr im Klapperfeld mit einem Gespräch mit İbrahim Arslan, Aktivist und Überlebender des rassistischen Brandanschlags auf seine Familie am 23. November 1992 in Mölln.

Die Ausstellung wird vom 26. März bis 23. April an folgenden Tagen geöffnet sein:

Samstags, 15-18h (samstags können zusätzlich auch die Dauerausstellungen zur Geschichte des Klapperfelds besucht werden)
Sonntags, 14-17h
Mittwochs, 17-20h

Rahmenprogramm der Ausstellung:
Freitag, 30. März, 19:00h // Landungsbrücken (Gutleustr. 294, Frankfurt): »Der Kuaför aus der Keupstraße« – Filmvorführung und anschließendes Gespräch mit der Initiative »Keupstraße ist überall«.

Montag, 9. April. 19:00h // Klapperfeld (Klapperfeldstraße 5, Frankfurt): »Die haben gedacht wir waren das« & »Den NSU-Komplex analysieren« – Buchvorstellungen mit Funda Özfirat und Çagri Kahveci.
Mit anschließendem Barabend.

Donnerstag, 19. April, 19:00h // Frankfurt Türk Halkevi (Werrastr. 29, Frankfurt): Der NSU-Komplex und dessen (Nicht-)Aufarbeitung in Hessen – Ein Gespräch mit Ayse Gülec (Initiative 6. April) und NSU-Watch Hessen (angefragt).

Montag, 23. April, 19:00h // ORT WIRD NOCH BEKANNT GEGEBEN: »Fighting Racism« – Antirassistische und Migrantische Kämpfe in Frankfurt: Gestern, Heute und Morgen – Eine Veranstaltung mit Vanessa Thompson (Initiative Christy Schwundeck), Ellen Bareis & Miguel Ayala (Kanak-Attak), Känäx Antifa & ISD Frankfurt (angefragt).

Weitere Infos und Ankündigungen hier:
https://de-de.facebook.com/keinschlussstrichhessen/

Pressemitteilung, 15.03.2018: Ehemaliges Polizeigefängnis Klapperfeld ist Endpunkt der »Tour de Révolte et Répression« am 18. März 2018

Wie jedes Jahr findet am 18. März der Tag der politischen Gefangenen statt. Anlässlich diesen ­Tages ruft ein Bündnis linker Gruppen in Frankfurt am Main um 14 Uhr zu einem ­Aktionstag unter dem Motto »Tour de Révolte et Répression« auf. Statt zu Fuß bewegen sich die Teilnehmer*innen mit Fahrrad, Roller oder Auto von der Auftakt­kundgebung am Gefängnis in Preungesheim über verschiedene Stationen zur Abschlusskundgebung vor dem ­ehemaligen ­Polizeigefängnis Klapperfeld. Im Anschluss können dort alle den Tag bei einem Barabend mit Essen und Getränken ausklingen lassen. Die Initiative »Faites votre jeu!« ruft ebenfalls zur ­Demonstration auf und sieht eine Beteiligung an der Demonstration als ein wichtiges Zeichen, gemeinsam an politisch Verfolgte zu erinnern.

»Das Klapperfeld war von 1886 bis zu seiner Schließung 2002 ein Ort der Verfolgung, Repression und Unterdrückung und die Auseinandersetzung mit seiner Geschichte ist elementarer Bestandteil unserer Arbeit. Deshalb ist es für uns nur folgerichtig, sich an den Protesten gegen ­gegenwärtige politische Verfolgung zu beteiligen«, sagt Maja Koster, langjährige Aktive im ehemaligen ­Polizeigefängnis Klapperfeld. »Darüber hinaus hat unsere Positionierung als linksradikales ­Projekt auch unsere ­Initiative ins Blickfeld staatlicher Repression gerückt, wie die jüngsten Debatten im ­Innenausschuss des hessischen Landtag und die vollkommen absurden Räumungsforderungen ­rechter Populist*innen zeigen«, ergänzt Koster. »Aber nicht nur wir sind Angriffen ausgesetzt: Die ­Repression und Verfolgung während und nach dem G20-Gipfel, die Angriffe auf linke Zentren ­bundesweit, das 129b-Verfahren gegen ATIK-Mitglieder und die Verfolgung kurdischer Genoss*innen begreifen wir als Teil eines sich verschärfenden gesellschaftlichen Klimas und eines spürbaren Rechtsrucks. Auch ­deshalb rufen wir dazu auf, sich an der Demonstration zu beteiligen. Angeklagt sind einige, gemeint sind wir alle!«, erklärt Koster abschließend.

Weitere Infos zu den einzelnen Stationen der Tour, weiteren Veranstaltungen und ­Aktionen anlässlich des Tags der politischen Gefangenen: solidays.noblogs.org

Pressemitteilung als PDF: download

Öffentliche Führung am 3. März

Seit Oktober 2017 bietet die Initiative »Faites votre jeu!« jeden ersten Samstag im Monat von 17 bis ca. 18 Uhr eine öffentliche Führung zum Klapperfeld und seiner Geschichte als Polizei- und Abschiebegefängnis an, jeweils mit unterschiedlichem Themenschwerpunkt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich – einfach vorbeikommen. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

Termin & Schwerpunkt im März 2018:
Samstag, 3. März, 17 Uhr:
Das Klapperfeld während der Zeit des Nationalsozialismus

Wie jeden Samstag sind zudem ab 15 bis 18 Uhr die Dauerausstellung im Keller mit Fokus auf der Zeit des Nationalsozialismus sowie die Dauerausstellung »RAUS VON HIER. Inschriften von Gefangenen in Abschiebehaft und Polizeigewahrsam im Klapperfeld 1955–2002« geöffnet.

Öffentliche Führung am 3. Februar

Seit Oktober 2017 bietet die Initiative »Faites votre jeu!« jeden ersten Samstag im Monat von 17 bis ca. 18 Uhr eine öffentliche Führung zum Klapperfeld und seiner Geschichte als Polizei- und Abschiebegefängnis an, jeweils mit unterschiedlichem Themenschwerpunkt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich – einfach vorbeikommen. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

Termin & Schwerpunkt im Februar 2018:
Samstag, 3. Februar, 17 Uhr:
Das Klapperfeld als Abschiebegefängnis

Wie jeden Samstag sind zudem ab 15 bis 18 Uhr die Dauerausstellung im Keller mit Fokus auf der Zeit des Nationalsozialismus sowie die Dauerausstellung »RAUS VON HIER. Inschriften von Gefangenen in Abschiebehaft und Polizeigewahrsam im Klapperfeld 1955–2002« geöffnet.

Öffentliche Führung am 6. Januar

Seit Oktober 2017 bietet die Initiative »Faites votre jeu!« jeden ersten Samstag im Monat von 17 bis ca. 18 Uhr eine öffentliche Führung zum Klapperfeld und seiner Geschichte als Polizei- und Abschiebegefängnis an, jeweils mit unterschiedlichem Themenschwerpunkt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich – einfach vorbeikommen. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

Termin & Schwerpunkt im Januar 2018:
Samstag, 6. Januar, 17 Uhr:
Das Klapperfeld während der Zeit des Nationalsozialismus

Wie jeden Samstag sind zudem ab 15 bis 18 Uhr die Dauerausstellung im Keller mit Fokus auf der Zeit des Nationalsozialismus sowie die Dauerausstellung »RAUS VON HIER. Inschriften von Gefangenen in Abschiebehaft und Polizeigewahrsam im Klapperfeld 1955–2002« geöffnet.

Ausstellungen am 23.12. geschlossen

Am Samstag, den 23. Dezember 2017, bleiben die Dauerausstellungen im Klapperfeld ausnahmweise geschlossen.
Am Samstag, den 30. Dezember 2017, sind sie wieder regulär von 15 bis 18 Uhr geöffnet.



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